Sport & Outdoor

Alle KI-Analysen in Sport & Outdoor

114 Produkte · jede Note aus allen auffindbaren Fachtests berechnet

Sortiert nach Klartest-Score
  • Hoka

    Speedgoat 7

    ≈ gleichauf mit Hoka Tecton X 4Vibram Megagrip mit 5-mm-Stollen: RunRepeat misst 0,77 µ (Datenbank-Ø 0,67), Tests loben Halt auf nassem Fels, Wurzeln und SchotterSuperkritisches EVA dämpft auf langen Läufen und wirkt lebendiger als der Schaum des Speedgoat 6Schmale, spitz zulaufende Zehenbox (RunRepeat: 71,4 mm, Ø 74,3): Druck an den Zehen bergab, selbst die Wide-Version fiel in zwei Tests eng aus
  • Hoka

    Tecton X 4

    ≈ gleichauf mit Hoka Speedgoat 7Vibram Megagrip Litebase mit 4-mm-Stollen: sicher auf Fels, Schotter und Hardpack, auch nass und bergab; ausdrückliche Traction-Noten 9,3/10, 15/15, 4,5/5, 4/5Zweischichtiges PEBA mit zwei parallelen Carbonplatten: lebendiger Vortrieb und viel Schutz auch auf langen Läufen; nur bei langsamem Tempo verlieren Platten und Rocker ihren ReizFällt eher klein aus: 13 von 18 Tests wählen oder empfehlen eine halbe Nummer größer, Journal du Trail, RoadTrailRun und Alastair Running sehen ihn als größengerecht
  • Coros

    Pace 4 Pro

    Sehr helles, großes 1,47-Zoll-AMOLED (bis 3.500 Nits), auch in direkter Sonne ablesbar – deutlich heller als frühere Coros-ModelleAlltagsakku in den Tests 7 bis über 10 Tage mit Always-on, Echtzeit-Puls und täglichem GPS; Max-GPS mit AOD gemessen rund 38 hOptischer Puls nicht durchgehend verlässlich: Einrasten/Cadence-Lock am Start, Verzögerung bei Intervallen, deutliche Fehler bei Kraft, CrossFit, Rudern und MTB
  • Giant

    Propel Advanced SL (2026)

    ≈ gleichauf mit Ridley Kanzo Fast 2.0Sehr leicht für ein Aero-Rad: gewogen 6,43–6,84 kg je nach Ausstattung und Pedalen/ZubehörSteifer Rahmen mit direktem Antritt: TOUR Tretlager 76,2 N/mm, Tests nennen spritzig und kletterstarkAerodynamik laut Windkanal nicht besser als beim Vorgänger (209 W); Giants 18,4 W Systemersparnis sind eine Herstellerangabe
  • Ridley

    Kanzo Fast 2.0

    ≈ gleichauf mit Giant Propel Advanced SL (2026)Schnell auf Schotter und Trails: so schnell wie jedes getestete Gravelbike, Aero-Rahmen von der Noah Fast 3.0, beim Sprint steifAgiles, vertrauenerweckendes Handling auf Wald-Singletrack und in Abfahrten, wendiger als der Argon 18Die breiten 55-mm-Reifen sind auf Asphalt und beim Beschleunigen nach Kurven spürbar langsamer als 45-mm-Reifen
  • ASICS

    Trabuco 14

    ≈ gleichauf mit Altra Experience Wild 3+ASICSGRIP mit 4-mm-Stollen: RunRepeat misst 0,79 µ (Trail-Ø 0,67), Praxistests loben Halt auf Wegen, nassem Boden und SchneeGroßzügiger Vorfuß und Zehenbox: RunRepeat misst 100,3 mm Innenbreite (Ø 95,7) und 76,3 mm Zehenbox (Vorgänger 72,1)Niedriger, offener Schaftrand lässt Schmutz, Steinchen und Wasser eindringen
  • Altra

    Experience Wild 3+

    ≈ gleichauf mit ASICS Trabuco 14 und La Sportiva Prodigio 2Vibram-Megagrip-Außensohle: deutlich besserer Halt als die MaxTrac-Sohle des Wild 3, zuverlässig auf trockenem und nassem Fels sowie WurzelnBreite Zehenbox (FootShape), bequem ohne Einlaufzeit, größengerechtLockdown nur mittelmäßig: Fersenschlupf am Anfang, dicke Zunge, zu lange oder rutschende Senkel
  • La Sportiva

    Prodigio 2

    ≈ gleichauf mit Altra Experience Wild 3+Zehenbox und Vorfuß großzügiger als bei früheren La-Sportiva-Modellen; Mittelfuß und Ferse halten meist sicherGriffig auf trockenem Fels, Schotter und festem Boden: 4-mm-Stollen, Dual-Density-FriXion-Red-SohleFällt etwa eine halbe Nummer klein aus; zwei Tests raten zu einer ganzen Nummer größer
  • Amflow

    TL Carbon

    Avinox M2 mit 110 Nm (125 Nm im Boost): sehr kräftig, nahezu lautlos, natürliches Ansprechen; steile Rampen und Anhänger ohne MüheVollfederung (Fox 120/105 mm) mit aufrechter Sitzposition filtert Kopfsteinpflaster, Wurzeln und Schotter; mehrtägig ohne RückenschmerzenRücklicht mit eigenem Akku: separat per USB-C laden und einschalten, kein Bremslicht, wirkt billig – Besitzer rüsten ein kabelgebundenes Licht nach
  • Giant

    Revolt Advanced SL 0

    Sehr leicht für ein Gravelbike: 7,15–7,62 kg gewogen (Größen M bis L), Cadex-Laufräder mit 1.280 g die leichtesten im Rennrad-News-FeldPräzises, agiles und zugleich ruhiges Handling, auch auf technischen Trails und in schnellen AbfahrtenKaum Alltags- und Bikepacking-Ausstattung: kein Staufach, keine Schutzblech- oder Lichtmontage, Gepäckösen reduziert
  • Saucony

    Peregrine 16

    Vibram Megagrip greift auf nassem Fels, Wurzeln und trockenem Boden überzeugend: RunRepeat misst 0,72 µ (Datenbank-Ø 0,67), Teilnoten bis 10/104 mm mehr PWRRUN-Schaum als beim Peregrine 15: komfortabler auf langen Läufen und hartem Boden, Bodengefühl bleibt (Energierückgabe 58,1 % / 64,5 %)In tiefem, anhaltendem Schlamm reichen die flachen Stollen nicht (3,5 mm gemessen, Hersteller 4 mm, Vorgänger 4,7 mm)
  • Orbea

    Wild LT

    Motor & Bergauf: RS-Tune reagiert sofort, liefert viel Drehmoment bei niedriger Kadenz, kaum Hinterradschlupf in technischen RampenAbfahrt: ruhig, präzise und zugleich lebendig; neue Kinematik mit weniger Anti-Squat gibt viel Gegenhalt im FederwegPreis: M-LTD RS 13.499 € gilt als sehr hochpreisig; günstigere Modelle wie das Carbon-M20 (6.999 €) teilen sich den Rahmen
  • Amazfit

    T-Rex Dual Solar

    ≈ gleichauf mit Garmin Fenix 9 ProVorinstallierte Farbkarten mit Höhenlinien, Routing und Turn-by-Turn auf der Uhr, flüssiger als beim T-Rex Ultra 2; Taschenlampe weiß/rotGPS-Spuren nahezu deckungsgleich mit Referenzuhren (COROS, Huawei, Suunto, Garmin Fenix 9), nur kleine Ausreißer in KurvenSolarertrag in der Praxis minimal: 0–3 % Akku nach mehreren Stunden bis einem Tag in der Sonne; das Rückseiten-Panel lädt nur bei abgenommener Uhr
  • Garmin

    Fenix 9 Pro

    ≈ gleichauf mit Amazfit T-Rex Dual SolarTitan, Saphirglas und bis zu 3.000 Nits: Display auch in praller Sonne sehr gut ablesbarRoutingfähige Offline-Topokarten mit ClimbPro, Rundkursen und Rerouting direkt auf der UhrHoher Preis: ab 1.099,99 €, Fenix 8 und 8 Pro bieten laut den Tests das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Raymon

    Tarok Ultimate

    Sehr leicht für ein Full-Power-E-MTB: gewogen 20,6 kg (BIKE) bzw. 21,06 kg (ENDURO, Vorserie), 21,07 kg mit Pedalen (DrEbike)Avinox M2S: kräftig, gut dosierbar und auffällig leise; steilste technische Rampen machbarAkku mit 700 Wh klein und fest verbaut – kein Wechsel- oder Zweitakku, Konkurrenten bieten 800 Wh entnehmbar
  • ASICS

    Superblast 3

    Sehr weiche, aber kontrollierte Dämpfung, die auch auf langen Läufen schützt (RunRepeat 154/153 SA, RTINGS Cushioning 9,4)Leicht und lebendig für 46 mm Sohle: 232–239 g, Energierückgabe 67,5 % (RunRepeat), ohne PlatteAußensohle verschleißt an freiliegendem Schaum und dünnen Grip-Pods früher als beim Superblast 2
  • Brooks

    Cascadia 20

    ≈ gleichauf mit Merrell Agility Peak 6Vibram-Megagrip-Sohle mit Traction Lug: sicherer Grip auf Fels, Geröll und trockenem Boden; RunRepeat misst 0,79 µ (Trail-Schnitt 0,67)DNA Flash v2 mit 4 mm mehr Schaum: lebendiger und fester als DNA Loft, auch auf langen Läufen und Abstiegen komfortabelSchwer: gewogen 292–303 g (Herren US 9), Hersteller 306 g – deutlich über dem Anker von 282 g
  • Merrell

    Agility Peak 6

    ≈ gleichauf mit Brooks Cascadia 20Vibram Megagrip mit 5-mm-Stollen und Traction Lug: sicher auf nassem Fels, Wurzeln, Matsch, Schnee und Eis; auf Naturboden nennt kein Test den Grip eine SchwächeStabil und gut geschützt im Gelände: Steinschutzplatte im Vorfuß, durchgehende FLEXconnect-Rillen, breite PlattformSchmale Zehenbox (RunRepeat 70,5 mm, Ø Trail 74,3 mm): Druck an den Zehen bergab, deutlich schmaler als der Agility Peak 5, in zwei Tests Rückgabe
  • Coros

    Pace 4

    Dualband-GPS meist sehr genau – Spuren auf Niveau von Forerunner 970 und Fenix 8, nur kleine Abweichungen in Wald und StadtkurvenSehr leicht und im Dauertragen unauffällig (32 g Nylon, 40 g Silikon laut Hersteller), auch für schmale HandgelenkeOptischer Puls bei Intervallen, Kraft/HIIT und Outdoor-Rad mit Verzögerung, verpassten Spitzen oder Cadence Lock – im gleichmäßigen Lauf unauffällig
  • Amflow

    PX Carbon Pro

    Avinox-M2S-Motor: sehr kräftig, leise und fein dosierbar; Prüfstand knapp über 1.300 W im Turbo, 1.000 Hm in 17 minLeicht für die Klasse: gewogen 20,9–22,3 kg mit 700-Wh-Akku, Licht und Gravity-RadialreifenMagura Gustav Pro: mehrere Tester vermissen Bremskraft und Modulation, Serienbeläge schwach und klappernd
  • Tarran

    L1

    Kräftiger, leiser Mittelmotor (100 Nm) mit Enviolo-Automatik: Anfahren und Steilrampen mit Last gelingen ohne MüheElektrischer Ständer (L1s) per Knopfdruck: entlastet beim Beladen und Absteigen, dient zugleich als WegfahrsperreViele gleich aussehende Tasten und verschachtelte Menüs: Eingewöhnung nötig, während der Fahrt leicht überfordernd
  • Specialized

    Tarmac SL9

    Sehr leicht: gewogen 6,49–6,89 kg ohne Pedale (S-Works, je nach Gruppe und Größe), trotz 30-mm-Reifen und Aero-LaufrädernPräzises, stabiles Handling bei hohem Tempo und in Abfahrten; TOUR misst die Lenkkopfsteifigkeit bei 9,23 N/mmSehr hoher Preis: S-Works 13.999 €, Rahmenset 5.799 €; günstigere Ausstattungen zum Start kaum getestet
  • ASICS

    Novablast 6

    Weiche, schützende Dämpfung ohne Einlaufzeit, auf langen Läufen gelobt (RTINGS Cushioning 8,5/10, Stoßdämpfung Ferse 143 SA)Passform fällt normal aus, sicherer Fersenhalt, neues gewebtes Obermaterial sitzt besser als beim VorgängerFerse deutlich weniger lebendig als der Vorfuß (RunRepeat 55,4 % vs. 69,1 %), für Fersenläufer weniger Pep
  • Mizuno

    Hyperwarp Elite

    ≈ gleichauf mit Puma Deviate Nitro Elite 4Für einen Carbon-Racer ungewöhnlich stabil: breite Plattform ohne Aussparungen, sicher in Kurven und bei Ermüdung (Foroatletismo: Basis 119 mm Vorfuß / 90 mm Ferse)Lebendiger, reaktiver Abdruck im Renntempo von Marathon bis 5 km, am besten mit Mittel-/VorfußlandungSchmaler, eher kurzer Leisten: viele Tests empfehlen eine halbe Nummer größer, nichts für breite Füße (RTINGS: Bogenbreite 9,3 mm unter der Referenz)
  • Puma

    Deviate Nitro Elite 4

    ≈ gleichauf mit Mizuno Hyperwarp EliteLebhafter A-TPU-Schaum mit steifer Carbonplatte: schnell und reaktiv bei Renntempo (RunRepeat 77,4 % Ferse / 77,2 % Vorfuß, RTINGS Energy Return 8,4)Für einen Racer kontrolliert: ruhig in Kurven und bei Ermüdung, mehrere Tests nennen ihn stabiler als Fast-R 3 oder MetaspeedReduzierte Außensohle: kein Gummi medial an der Ferse, dünne Schicht, Schaum liegt frei – Tests und Besitzer zweifeln an der Lebensdauer (RunRepeat: Vorderkappe 1/5)
  • Garmin

    Forerunner 70

    Optischer Puls beim Laufen nah am Brustgurt: Korrelation 0,99 (Quantified Scientist), Ø-Puls meist 0–1 bpm daneben (Sport Passion), Intervalle unter 1,5 bpm (Les Numériques)GPS-Spur und Pace ohne Multiband nah an Multiband-Uhren (Fenix 8 Pro, FR970, Coros Pace 4); QS-GPS-Score 90/100Kein barometrischer Höhenmesser: Anstieg nur per GPS und unzuverlässig (Sport Passion bis 67 % Abweichung, 01net 181 m statt 78 m)
  • Canyon

    Roadlite:ON CF

    Sehr leicht für ein E-Bike: rund 14 kg, gewogen 14,26 kg; der Oberrohr-Knick erleichtert das Schultern auf TreppenKräftige, sofort einsetzende Unterstützung der Hub Line; Reisetempo wird schnell erreicht und gehaltenSinglespeed stößt an Grenzen: steile oder lange Rampen, schnelle Abfahrten und Tempo über 25 km/h, Anfahren im Sitzen schwer
  • Specialized

    Turbo Levo R

    Agiles, intuitives Handling: Genie-Hinterbau mit viel Mittelhub-Support, fühlt sich in vielen Tests nach mehr als 130 mm an – Flowtrails sind die StärkeS-Works-3.1-Motor: kräftig, feinfühlig dosierbar und leiser als viele Full-Power-Antriebe; sehr gute Traktion in steilen technischen RampenIm ruppigen, steilen Gelände weniger Reserven als Levo 4 oder Langhub-Bikes: Fox 36 SL und Genie-Dämpfer erreichen die Grenze früher, Tester raten dort zum Levo 4
  • Brooks

    Cascadia Elite

    Dämpfung: DNA Gold (100 % PEBA) ist weich, lebendig und bleibt es – Energierückgabe 68,4 % / 68,9 %, keine Kompression nach 150 Meilen, unverändert nach einem 100-Meilen-RennenStabilität trotz 40 mm Stack: breite Plattform (≈ 100 mm Ferse / 115 mm Vorfuß), Hufeisenplatte und gepolsterte Ferse geben Halt im Gelände und bergabFlache 3,5-mm-Stollen: in tiefem Schlamm, auf nassem Weichboden und an steilen Hängen am Limit, Dreck setzt sich fest
  • Amazfit

    Cheetah 2 Ultra

    Navigation: kostenlose Offline-Topokarten mit Routing, Turn-by-Turn, Anstiegs-Assistent und Rundkurs-ErstellungHochwertige Verarbeitung: Titan Grad 5, Saphirglas, helles AMOLED bis 3.000 Nits, nur 52 g ohne ArmbandRerouting auf der Uhr unzuverlässig oder lässt Streckenabschnitte aus
  • Mondraker

    Zendit RR S

    Avinox M2S: sehr kräftig, fein dosierbar und leise, wirkt wie eine eingebaute Traktionskontrolle in steilen technischen RampenBergab laufruhig, stabil und schnell bei hohem Tempo und im Groben, Podium-Gabel mit sehr guter SensibilitätSerien-Dämpfer Float X am Heck überfordert die Plattform, verdeckter Dämpfer erschwert Sag und Setup; Besitzer rüsten auf Stahlfeder oder X2 um
  • Cervélo

    Soloist (2026)

    ≈ gleichauf mit Merida Reacto VStabiles, präzises Fahrverhalten: ruhig bei hohem Tempo, vertrauenerweckend in Abfahrten, kaum Seitenwind-ProblemeDirekter Antritt: steifes Steuerrohr und Tretlager, Kraft geht im Sprint ohne Verzögerung nach vornSerien-Cockpit mit 40 cm für kleine und mittlere Rahmen zu breit; Tausch binnen 60 Tagen kostenlos, die Montage zahlt der Kunde
  • Merida

    Reacto V

    ≈ gleichauf mit Cervélo Soloist (2026) und Orbea Orca Aero (2026)Starker Antritt, steifer Rahmen und hohes Tempo: Alle Tests heben Beschleunigung, Steifigkeit oder Aero hervorStabil und sicher bei hohem Tempo und in Abfahrten, präzise in KurvenSehr schmaler Lenker (360–380 mm am 10K, 24–29 cm bei ONE): Umgewöhnung im Wiegetritt, teils nicht UCI-konform
  • Orbea

    Orca Aero (2026)

    ≈ gleichauf mit Merida Reacto VStarker Antritt und steifer Vortrieb: Kraft geht direkt in Geschwindigkeit, auch bergaufRuhig und stabil in Abfahrten und bei hohem Tempo dank tiefem Schwerpunkt (78 mm Tretlagerabsenkung)Straffes Fahrgefühl: auf schlechten Straßen ermüdend, 29-mm-Serienreifen nutzen die Reifenfreiheit nicht aus
  • On

    Cloudmonster 3 Hyper

    Für einen Neutralschuh ohne Platte sehr stabil: breite Plattform (118,6/94,8 mm), feste EVA-Unterschicht, auch bei Ermüdung sicherSchützende Dämpfung ohne Schwammigkeit, bleibt auf Long Runs von 15–22 Meilen konstant (RTINGS Cushioning 8,8/10)Dünne Schnürsenkel und kurze, dünne Zunge: Druck unter dem Ballen, Lace Bite oder rutschende Zunge
  • Salomon

    S/Lab Genesis 2

    activeChassis, breite Plattform und fester Schaum halten den Fuß in Schräglagen, auf Geröll und bergab; Steine kaum spürbarContagrip mit 4,5-mm-Stollen greift auf Fels, Schotter, Kies und losem Boden; mehrere Tests nennen ihn besser als beim VorgängerSchmaler Schnitt mit niedrigem Volumen, vor allem im Mittelfuß eng; für breite Füße eine halbe Nummer größer oder anderer Schuh
  • Garmin

    fēnix 9

    Routingfähige Topo-Karten auf der Uhr mit ClimbPro, Wegpunkten und Rundkurs-Routing; Kartenengine schneller als bei der fēnix 8Tragbar und robust: 75 g gewogen, Saphirglas, 10 ATM, Polymer-Mittelgehäuse mit Titanlünette; im Alltag und beim Laufen kaum spürbarKaum Fortschritt gegenüber der fēnix 8 für rund 1.000 €: viele Software-Neuerungen kommen auch auf die fēnix 8, Tempo und Helligkeit im Alltag kaum spürbar besser
  • Amflow

    PR Carbon Pro

    Avinox-M2S-Motor: sehr kräftig, leise und gut dosierbar; Prüfstand über 1.000 W im Turbo, 100 % Unterstützung nach etwa 120° KurbeldrehungPreis-Leistung: Pro mit Carbonrahmen, Wechselakku, Fox-Performance-Fahrwerk und elektronischer Schaltung für 5.899 € deutlich günstiger als gleich ausgestattete KonkurrenzSchwer: gewogen 23,6–24,7 kg je Größe, gut 2 kg mehr als das PX Carbon; bei Sprüngen, Tragen und Verladen spürbar
  • Rose

    Shave

    Sehr leicht für ein Aero-Rad: gewogen 6,56–6,8 kg (FFX Red AXS)Sehr steif mit direktem Antritt: TOUR Tretlager 71 N/mm, Tests heben Antritt und Klettern hervorStraffer Komfort: TOUR Heck 169 / Front 109 N/mm, auf rauem Belag ermüdend, FF-Tests mit Serienlaufrädern ruppig
  • Saucony

    Ride 19

    Breite, ruhige Plattform: für einen Neutralschuh stabil (RTINGS Stability 8,0/10, RunRepeat Ferse 100,7 mm statt 91,9 mm beim Ride 18)Sichere Passform: fällt normal aus (RTINGS True to Size 9,6/10), geräumige Zehenbox (RunRepeat 72,8 mm), guter Fersenhalt ohne DruckstellenWenig Dynamik: ruhiges, eher schweres Abrollen, in den meisten Tests nicht für Tempo und Intervalle (RTINGS 5K/10K-Eignung 6,9/10, RunRepeat Biegesteifigkeit +73 %)
  • Mount to Coast

    M1

    ≈ gleichauf mit Nike ACG Pegasus TrailFedernde, geschützte Dämpfung mit Energierückgabe auf Straßen-Superschuh-Niveau, ganz ohne PlatteVerlässlicher Grip durch vollflächige Vibram-Megagrip-Sohle (0,77 µ), auch auf Fels, Wurzeln und WaldbodenIm technischen Gelände, in Schrägen und bei steilen Abstiegen weniger Halt und Präzision als Bergschuhe (hoher Stack, steifer Schaum, wenig seitlicher Schutz)
  • Nike

    ACG Pegasus Trail

    ≈ gleichauf mit Mount to Coast M1 und Salomon Genesis 2Griffige ATC-2.0-Sohle: auf Schotter, Waldwegen, trockenem und nassem Fels, Gras und Holz zuverlässig, deutlich besser als beim VorgängerBreitere Zehenbox als beim Vorgänger, Größe fällt meist normal aus, fester FersenhaltKaum Schutz im Gelände: keine Steinschutzplatte, weicher Schaum, Vorfuß setzt auf Fels durch, kippelig bei Querneigung
  • Salomon

    Genesis 2

    ≈ gleichauf mit Nike ACG Pegasus Trail und adidas Terrex Agravic Speed Ultra 2activeCHASSIS und fast vollflächiges Gummi geben seitlichen Halt und Sicherheit bergab auf Geröll und FelsContagrip All Terrain mit 4 mm greift überzeugend auf Geröll, Fels, Schotter und trockenem Boden, bremst bergab gutDämpfung fest und wenig lebendig, kein Pop; für Ultras und schwere Läufer eher dünn
  • adidas

    Terrex Agravic Speed Ultra 2

    ≈ gleichauf mit Salomon Genesis 2Continental-Außensohle mit starkem Grip: 0,86 µ (Ø 0,68), sicher auf trockenem, losem und mäßig nassem UntergrundLebendige Dämpfung: Lightstrike Pro mit Energy Rods, Energierückgabe 64,5 % Ferse / 70,2 % Vorfuß, Adios-Pro-GefühlInstabil: Fersenplattform nur 87,6 mm, Mittelfuß ca. 50 mm, Umknickgefahr im technischen Gelände, Fersenläufer schlecht bedient
  • COROS

    APEX 4

    Akkulaufzeit: 63 h GPS gemessen, im Alltag zwei bis drei Wochen ohne LadenKostenlose Offline-Karten mit Straßen- und Trailnamen, sehr flüssiges Zoomen und VerschiebenMIP-Display drinnen und bei wenig Licht blass, Saphirglas spiegelt, Helligkeit nicht einstellbar
  • Pivot

    Shuttle AMP'd

    Verspieltes, agiles Handling bergab; DW-Link-Hinterbau sensibel, traktionsstark und mit viel Reserve für 150 mmAvinox M2S: sehr kräftig und im Vergleich zu Bosch auffallend leise; im technischen Uphill machbar auch durch TraktionskontrolleAkku fest im Unterrohr verbaut, kein Range Extender und kein Zweitakku; Avinox braucht in Turbo teils mehr Akku als Bosch
  • Specialized

    Crux 5

    ≈ gleichauf mit Trek Domane Gen 5Sehr leicht für ein Gravel-Race-Rad: 7,1–7,3 kg gewogen (S-Works), rund 1 kg unter Wilier und Argon 18 im Cyclingnews-TestSchnell und antrittsstark; Specialized nennt 15,2 W Aero-Vorteil ggü. Crux 4 (Herstellerangabe, nicht gemessen)Preis: 13.999 € für das S-Works, nach Testern 2.000–4.000 € über vergleichbaren Mitbewerbern
  • Trek

    Domane Gen 5

    ≈ gleichauf mit Specialized Crux 5Hoher Komfort ohne IsoSpeed: 35-mm-Reifen bei niedrigem Druck und runde 27,2-mm-Stütze dämpfen auf rauem Asphalt, Tester vermissen IsoSpeed nichtRuhiges, berechenbares Fahrverhalten dank langem Radstand, stabil auch in schnellen AbfahrtenUnterrohr-Staufach entfällt, Werkzeug muss in die Tasche – mehrere Tester sehen das als Rückschritt
  • HOKA

    Mach 7

    Sehr leicht für einen Daily Trainer: 212–224 g gewogen (RunRepeat-Schnitt 261 g)Spritzig und vielseitig: flüssiger Rocker, gut für Tempodauerläufe, Fahrtspiel und Intervalle – ohne Platte, aber mit direktem GefühlFester Schaum mit begrenzter Dämpfung: Obergrenze meist bei 90 Min. bzw. 15–20 km (Halbmarathon), nicht für lange Erholungsläufe
  • Hoka

    Zinal 3

    Supercritical-EVA lebendiger und weicher als der Schaum des Zinal 2, deutlich weniger Schläge auf harten Abfahrten bei niedrigem StackHoka-Gummi mit 5-mm-Stollen greift auf trockenem, losem und schlammigem Boden, Schotter und Fels sehr gutFür lange Distanzen zu dünn: wenig Schaum und kein Plattenschutz, ab etwa 20 bis 50 km Ermüdung oder Durchschlagen; kein Ultra-Schuh
  • Amazfit

    Cheetah 2 Pro

    ≈ gleichauf mit Suunto Run 2Offline-Karten mit Turn-by-Turn, Rundkurs-Generator und Routenplanung direkt auf der UhrViele Trainingsfunktionen: Zepp Coach mit KI-Plänen, strukturierte Workouts, Sync mit TrainingPeaks, Runna, Intervals.icu und StravaPuls bei Intervallen, Antritten und auf dem Rad schwächer: verzögert, Erholungsphase daneben, QS-Korrelation Laufen 0,74 (Cadence Lock)
  • Suunto

    Run 2

    ≈ gleichauf mit Amazfit Cheetah 2 ProDualband-GPS meist sehr genau: −0,24 % Distanz gegen Fenix 8, kaum Kurvenabkürzer; im Wald und zwischen Häusern saubere SpurenOptischer Pulssensor im Lauf auf Brustgurt-Niveau, auch bei Intervallen ohne spürbare VerzögerungAbgespecktes Run-OS: kein SuuntoPlus-Store, keine Drittanbieter-Apps, kein NFC, Musik nur als MP3, externe Workouts und Pläne lassen sich schlecht auf die Uhr übertragen
  • Lemmo

    One Collab.Ride

    Leicht für ein E-Bike mit entnehmbarem Akku: 18 kg (Core L) bzw. 19,75 kg (kleine Größe) inkl. Smartpac gewogen; ohne Akku fährt es sich dank entkoppelbarem Motor wie ein FahrradKräftiger, leiser 52-Nm-Hinterradmotor mit Drehmomentsensor: natürliche, gut dosierte Unterstützung, steile Rampen und Anstiege ohne AbsteigenAutomatikschaltung noch nicht ausgereift: wartet in der Ebene mit dem Hochschalten, schaltet bergauf falsch oder ruppig, viele Tester greifen manuell ein
  • Engwe

    E26 3.0 Pro

    100-Nm-Mivice-Mittelmotor mit Drehmomentsensor: weich und direkt, steile Rampen ohne Mühe, Unterstützung bis rund 26–27 km/hVollfederung (80 mm Gabel, 30 mm Luftdämpfer) und 26×3,0"-Reifen filtern Schotter, Wurzeln und Schlaglöcher; aufrechte Sitzposition34 kg (Herstellerangabe) erschweren Rangieren, Treppen, Aufzug und Radträger; ohne Motor mühsam
  • Steppenwolf

    Transterra Sport

    Avinox M2S (bis 150 Nm): viel Kraft, feinfühlige Dosierung, steile Anstiege mühelosKomfortables Fahrwerk: einstellbare Luftfedergabel, gefederte Vario-Sattelstütze, 55-mm-Reifen800-Wh-Akku fest im Rahmen, nicht werkzeuglos entnehmbar – das ganze Rad muss zum Laden an die Steckdose
  • Canyon

    Endurace CF SLX (2026)

    Hoher Komfort trotz Aero-Rahmen: VCLS-Aero-Stütze und 32-mm-Serienreifen dämpfen spürbar, auch nach 4–6 StundenRuhiges, stabiles Fahrverhalten dank längerem Radstand (1.009 mm in M), sicher und berechenbar in AbfahrtenNicht leicht: 8,0 kg gewogen in der Haupt-Ausstattung, spürbares Mehrgewicht gegenüber Race-Rädern
  • Brooks

    Ghost 18

    ≈ gleichauf mit HOKA Clifton ProStabile, geerdete Plattform für einen Neutralschuh – kaum Kippeln, auch bei ErmüdungRobuste Außensohle: 0,8 mm Abrieb im Labor, 3,5 mm Gummi; keine Verschleißberichte bis ca. 160 km (längere Berichte fehlen)Schwer und kaum Energierückgabe – für Tempo und Intervalle ungeeignet
  • HOKA

    Clifton Pro

    ≈ gleichauf mit Brooks Ghost 18 und New Balance Fresh Foam X 1080v15Viel Schutz ohne Durchschlagen: RunRepeat misst 143 SA an der Ferse (Ø 131 SA), RTINGS bewertet die Dämpfung mit 8,9/10Lebendiger als der Clifton 11: ProGlide+ federt mehr, der Rocker rollt glatter abWenig Biss für Tempo: Energierückgabe 53,6 % / 58,5 % (RunRepeat), 5,7/10 (RTINGS); bei schnellen Einheiten zu klobig
  • New Balance

    Fresh Foam X 1080v15

    ≈ gleichauf mit HOKA Clifton ProDeutlich leichter als der 1080v14: 25–55 g weniger (RunRepeat 255 g gegenüber 285 g, RTINGS −33 g)Infinion-Schaum responsiver und lebendiger als Fresh Foam X, ohne matschig zu werden (RunRepeat 65,9 % Ferse / 69,1 % Vorfuß)Für schnelle Einheiten nur bedingt: träge Abrollbewegung bei höherem Tempo, in den meisten Tests „kein Temposchuh“ (RTINGS Roll 6,3/10)
  • On

    Cloudboom Strike 2

    Federnder, gut gedämpfter Ride, der über Halbmarathon- bis Marathontempo trägt (RTINGS Energy Return 8,7/10, RunRepeat 76,0 %)Gummi über die volle Länge mit viel Grip: 0,5 mm Abrieb, µ 0,76 (RunRepeat), kein Verschleiß nach 45 harten Meilen (Doctors of Running)Für Fersenläufer ungeeignet: schmale Ferse (76,4 mm), Fersenkappe 1/5 (RunRepeat), Stability 4,7/10 (RTINGS); Foot Doctor Zach rät ausdrücklich ab
  • Garmin

    Enduro 4

    Sehr lange Akkulaufzeit: gemessen ca. 70 h GPS in Max. Genauigkeit und ca. 20 Tage im Alltag, mehrere Wochen laut weiteren TestsGPS-Spuren sehr genau in Wald, Stadt und Gelände, teils deckungsgleich mit Referenzuhren; Versatz nur auf der Sportplatzbahn und zwischen HäusernKaum Fortschritt zur Enduro 3 bei gleichem Preis: Akku, Sensoren und Display unverändert, Karten nur 1–2 s schneller
  • Centurion

    No Pogo R7000 (Carbon, 2026)

    ≈ gleichauf mit Steppenwolf Tundra 9.0Ausgewogenes, gutmütiges Handling und effizient arbeitendes Fox-Factory-Fahrwerk, das den Federweg ohne Durchschlagen nutztAlltags- und Tourentauglichkeit: entnehmbarer, abschließbarer 800-Wh-Akku, Range Extender, integriertes Licht, Rahmentasche, einschiebbarer LadeportSchwer für ein Carbonrad: 24,1–24,84 kg je nach Größe und Quelle, gewogen 24,7 kg (Größe L)
  • Steppenwolf

    Tundra 9.0

    ≈ gleichauf mit Centurion No Pogo R7000 (Carbon, 2026)Sehr leicht: 22,1 kg gewogen ohne Pedale (BIKE-Labor); das Tundra 10.0 wiegt 21,8–21,9 kg (BIKE, eMTB-News), Angaben der Videotester liegen bei 22 kgAvinox-Motor: kräftig, leise und gut dosierbar, steile technische Rampen gelingen leichtSerienreifen (Maxxis EXO-Karkasse) für 160 mm zu dünn und gripschwach, vor allem im Nassen und in ruppigem Gelände; Tester raten zum Tausch
  • Aventon

    Current REC

    ≈ gleichauf mit Kalkhoff Endeavour L TouringUltro S+ (100 Nm, 750 W): leise, natürliches Ansprechen, souverän an Steigungen; Auto-Modus dynamischPreis-Leistung: Vollfederung, 800-Wh-Akku, 4G/GPS-Diebstahlschutz für 3.499 €; im Testfeld günstigstes Bike bzw. Preis-Leistungs-SiegerAkku-Entnahme umständlich: nur mit Werkzeug, Motorcover und mehrere Schrauben, kein Plug-and-Play
  • Kalkhoff

    Endeavour L Touring

    ≈ gleichauf mit Aventon Current REC und Tenways AGO PerformanceElektronische TRP-E.A.S.I.-Schaltung mit Automatikmodus: schaltet präzise, im Stadtverkehr zuverlässig, manuelles Eingreifen jederzeit möglichBosch SX arbeitet leise, natürlich und leicht; bei hoher Trittfrequenz fast Full-Power-GefühlZulässiges Gesamtgewicht nur 130 kg: rund 108 kg für Fahrer und Gepäck, mit 25 kg auf dem Träger max. 85 kg Fahrer (BikeX)
  • Tenways

    AGO Performance

    ≈ gleichauf mit Kalkhoff Endeavour L TouringBosch Performance Line (75 Nm, 600 W Spitze): sanftes, natürliches Ansprechen, leise, Anstiege ohne Mühe; Auto-Modus und BerganfahrhilfeKomfort: Federgabel mit Lockout, Federsattelstütze und große 29-Zoll-Reifen filtern Pflaster, Wurzeln und Waldboden; aufrechte SitzpositionGewicht: 29,5 kg komplett (26,95 kg ohne Zubehör), schwer zu tragen und ohne Motor zäh; der Tragegriff im Rahmen hilft nur bei wenigen Stufen
  • ASICS

    Gel-Nimbus 28

    ≈ gleichauf mit Brooks Glycerin 23Üppige, kontrollierte Dämpfung ohne Schwammigkeit – schützt auch auf langen LäufenStabil trotz 43,5 mm Fersenstack: breite Plattform (RunRepeat 119 mm Vorfuß, 99 mm Ferse) und hoher SeitenhaltKaum Energierückgabe und flaches Abrollgefühl – nur für ruhige Läufe, nicht für Tempo
  • Brooks

    Glycerin 23

    ≈ gleichauf mit ASICS Gel-Nimbus 28 und Nike Pegasus Plus 2Weiche, schützende Dämpfung ohne Schwammigkeit; Vorfuß durch 2 mm mehr Schaum spürbar weicher als beim Vorgänger – stark auf langen, ruhigen LäufenStabil für einen Neutralschuh: sehr breite Plattform (RunRepeat 120,4 mm Vorfuß, 98,6 mm Ferse), ruhiges Abrollen auch bei ErmüdungSchwer und ohne Rückfederung: 299–303 g gemessen (Ø 261 g), Energierückgabe unter Schnitt – für Tempo ungeeignet
  • Nike

    Pegasus Plus 2

    ≈ gleichauf mit Brooks Glycerin 23Weich und stoßdämpfend, besonders an der Ferse: RunRepeat 147 SA Ferse / 122 SA Vorfuß (Schnitt 131), Mittelsohle 29,8 Asker CNeuer Leisten: true to size (RTINGS 9,8/10), mehr Zehenraum und Volumen als beim Plus v1, sicherer Fersen- und MittelfußhaltKein Temposchuh: bei schnellem Tempo schwer und klobig, Air Zoom bringt laut RunRepeat keinen messbaren Gewinn (RTINGS: „belohnt keine härteren Belastungen“)
  • Salomon

    Ultra Glide 4

    Weiche, geschützte Dämpfung und viel Komfort auf langen Läufen, Ermüdung setzt später einTrotz 41 mm Stack stabil: hohe Seitenwände, breite Plattform, RockerWenig Pop: Labor misst geringe Energierückgabe, der EVA-Schaum wirkt fest bis zahm, für schnelle Einheiten ungeeignet
  • adidas

    Adizero Adios Pro 5

    Deutlich leichter als der Adios Pro 4: gewogen 170–176 g in Herren US 9 (Pro 4: 198–202 g), Hersteller 177 g in UK 8.5Stabil und kontrolliert, meist als Verbesserung gegenüber dem Pro 4 beschrieben: ENERGYRIM-Rahmen, geschlossene Mittelfuß-Aussparung, festere FerseFreiliegender Schaum vorn außen nutzt sich ab: Berichte reichen von Farbabrieb bis zu fehlenden Schaumstücken nach 10–80 km (RunRepeat: Abrieb 1,1 mm, Außensohle nur 1,0 mm dick)
  • Huawei

    Watch GT Runner 2

    Sehr leicht und kompakt: 43,5–44 g mit Armband, 43,5 mm – passt auch an schmale HandgelenkeHelles AMOLED (bis 3.000 cd/m²), auch in der Sonne und bei Aktivität gut ablesbarBegrenztes App-Ökosystem, unübersichtliche Huawei-Health-App und Einschränkungen unter iOS (Health-App nicht im Play Store)
  • Canyon

    Spectral:ON (2026)

    ≈ gleichauf mit Crussis e-Full 12.11Außergewöhnlich viel Ausstattung fürs Geld: CF 9 kostet 4.999 €, vergleichbar ausgestattete Räder liegen laut Tests 1.000–3.000 € darüberBergab ausgewogen, verspielt und gutmütig – tiefer Schwerpunkt, poppiger Hinterbau mit viel GegenhaltEP801 schwächer als Bosch CX Gen 5 und Avinox: weniger Punch, hohe Trittfrequenz nötig, in extremen Uphills früher am Limit (gemessen ca. 500 W)
  • Crussis

    e-Full 12.11

    ≈ gleichauf mit Canyon Spectral:ON (2026)Avinox-M2S-Motor: kräftig, leise, natürliche Kraftentfaltung und gut dosierbar; kaum Motor- oder Elektronikprobleme nach 1.200 kmPreis-Leistung: Carbonrahmen, Fox-36-Fahrwerk, GX Transmission und Maven-Bremsen für 5.990 €, über 1.000 € unter vergleichbaren Avinox-BikesHinterbau und Gesamtsteifigkeit: in ruppigem oder steilem Gelände straff, nervös oder am Limit (150 mm), Wippen bei hohem Gang
  • Decathlon

    BTwin E-Three 500

    Preis-Leistung: komplettes Familien-Longtail mit Federgabel, 711-Wh-Akku und Rahmenschloss unter 2.700 €, kaum KonkurrenzKräftiger Nabenmotor mit Anfahrhilfe bis 6 km/h: zwei Kinder kommen auch hügelig bergaufGroß und schwer: 2,20 m, ca. 39–40 kg, schlecht zu parken und zu rangieren
  • Yuba

    Kombi EP5

    Wendig und beladen gut kontrollierbar: mit zwei Kindern kaum ein Unterschied zu einem normalen RadMagura Thirty 2 (4-Kolben vorn): kräftig, bissig und fein dosierbar, auch beladen bergabEinfache Ausstattung für 3.299 €: ESSA 8-fach, kleines Schwarz-Weiß-Display, starre Gabel, sichtbare Züge
  • Pinarello

    Dogma X (2. Generation)

    Präzises, stabiles Handling: direkte Lenkung, souverän in Abfahrten, sicher bei hohem Tempo und auf SchotterstückenLebendiger Vortrieb: direkte Kraftübertragung im Antritt, steif beim Klettern, wenn auch weniger steif als das Dogma FPreis ab 14.900 €: laut BikeRadar nicht zu rechtfertigen, ein Canyon Endurace CF SLX 8 fahre sich nicht schlechter
  • ASICS

    Gel-Cumulus 28

    ≈ gleichauf mit On Cloudmonster 3Sehr stabile, breite Plattform für einen Neutralschuh; der Fuß bleibt auch bei Ermüdung ruhigAusreichende bis gute Dämpfung für Alltagsdistanzen, sofort bequem, kein Einlaufen nötigWenig Energierückgabe und flaches Laufgefühl: für Tempoeinheiten ungeeignet, nur für Steigerungen
  • On

    Cloudmonster 3

    ≈ gleichauf mit ASICS Gel-Cumulus 28Für einen Neutralschuh sehr stabil: Speedboard, feste Schäume und Rocker; auch bei Ermüdung und auf unebenem Untergrund sicherFeste, aber schützende Dämpfung ohne Schwammigkeit, die bei langen Läufen und Gehstrecken konstant bleibtSchwer für die Stackhöhe: 296,6 g (RTINGS) bzw. 301 g (RunRepeat) gewogen, Tester nennen bis 309 g
  • Nike

    Alphafly 4

    Federnder, lebendiger Vorfuß mit weicherem ZoomX LT und neuen Air-Zoom-Pods: Pop bleibt auch bei Steigerungen und müden Beinen, Übergang glatter als beim Alphafly 3Bequemes, atmungsaktives Atomknit mit sicherem Lockdown; Mittelfuß und Zehenbox breiter als beim Alphafly 3, das Gewölbe-Scheuern des Vorgängers blieb ausAir-Zoom-Pods quietschen bzw. knarzen weiter – teils lauter als beim Vorgänger empfunden, obwohl Nike den Schuh als leiser bewirbt
  • Garmin

    Forerunner 170

    Optischer Puls beim Laufen meist nah am Brustgurt: Bias −0,1 bis +0,5 bpm (the5krunner), Ø-Puls −0,07 bis −0,24 % (Frandroid), 1–4 bpm (TechRadar)Trainingssoftware auf hohem Niveau: Training Readiness und Status, Garmin Coach, Quick Workouts, Laufdynamik, Radleistungsmesser-SupportKein Triathlon-/Multisportmodus und keine Offline-Karten – nur Breadcrumb-Navigation (Triathleten verweisen die Tests auf die Forerunner 265)
  • Suunto

    Race 3S

    GPS-Spur auch in engen Gassen und im Wohngebiet auf Niveau von Forerunner 570/970, Distanzabweichung 0,2–0,6 %Neuer Pulssensor deutlich besser als bei der Race S; im Dauerlauf nah am Brustgurt (Korrelation bis 0,98, 95–96 % Übereinstimmung)Preis von 499 € (599 USD) deutlich über der Race S; COROS Pace 4 Pro und Suunto Run 2 sind günstiger
  • Lovens

    Explorer 2

    ≈ gleichauf mit Tern HSD Gen 3Fährt sich beladen stabil und überraschend wendig: tiefer Schwerpunkt, Seilzuglenkung mit großem Einschlag, Federgabel schluckt KopfsteinpflasterSehr gute Verarbeitung und wenig Wartung: Gussrahmen, sauber verlegte Kabel, Riemenantrieb und EnvioloHoher Preis: ab 5.699 € (S60), S75 6.299 €, getestete Konfigurationen bis 8.289 €; Zubehör wie Regenverdeck und Akkuschloss kostet extra
  • Tern

    HSD Gen 3

    ≈ gleichauf mit Lovens Explorer 2Beladen stabil und handlich: 20-Zoll-Räder, langer Radstand und Ballonreifen machen das Rad leichtfüßig statt behäbigHohe Zuladung bei kompakten Maßen (190 kg zGG, 80 kg hinten), vertikal abstellbar, großes und quer kompatibles ZubehörangebotSchaltung zickt: TRP-Schalthebel nach drei Wochen defekt, Funkschaltung koppelt ab, 3X3 klackert und wechselt verzögert, Nexus 5 mit Anfangsproblemen
  • HOKA

    Clifton 11

    ≈ gleichauf mit Nike Pegasus 42Breite, stabile Plattform: für einen Neutralschuh hohe Stabilität ohne Stützelemente (RunRepeat Ferse 96,2 mm)Solide, schützende Dämpfung ohne Schwammigkeit; weicher als frühere Cliftons (31,1 Asker C), sofort bequemKaum Energierückgabe: CMEVA-Schaum wirkt veraltet, Tempoeinheiten werden nicht unterstützt
  • Nike

    Pegasus 42

    ≈ gleichauf mit HOKA Clifton 11Neuer, etwas breiterer Leisten mit mehr Zehenraum und luftigem Doppellagen-Mesh (RunRepeat Innenbreite 96,5 mm statt 94,6 mm, 87 BR)Für einen Neutralschuh stabil: niedriger Stack, fester Vorfuß, sicher in Kurven (RTINGS 7,9/10)Energierückgabe schwach: Air Zoom bringt messbar wenig (RunRepeat Ferse 57,1 %, Vorfuß 61,2 %; RTINGS 4,6/10)
  • Altra

    Olympus 7

    Weite Original-FootShape-Zehenbox, bequem ohne Einlaufzeit, größengerechtÜppige, weiche Dämpfung (EGO MAX, 33 mm), Füße bleiben auch nach Stunden frischKlobig und schwer: nicht für Tempo, im technischen Gelände weniger wendig und präzise
  • New Balance

    SC Elite v6

    Lebendiger und vortriebsstärker als der v5: Infinion-Schaum und überarbeitete Platte geben mehr Pop und AntriebFür einen Carbon-Racer leicht: 184–190 g gewogen in Herren US 9, 13–27 g weniger als der v5Ultradünne Außensohle mit viel freiliegendem Schaum: früher Verschleiß, RunRepeat 1,1 mm Gummi (v5: 3,5 mm), bei zwei Testern löste sich das Fersenpad – nur für Rennen
  • Amazfit

    T-Rex Ultra 2

    Akku trägt weit: Alltag 8,5–26 Tage, GPS im genauen Modus gemessen 40–55 h, 7 % in 5 h mit NavigationGPS-Spur zuverlässig, auch unter Bäumen; Distanz im Schnitt 0,3 % unter dem GruppenmittelGroß und schwer: 51 mm, 14,3 mm hoch, gewogen 86–93 g; für Handgelenke unter 16,5–18 cm unbequem, nachts spürbar
  • Urtopia

    Carbon Fold 2

    ≈ gleichauf mit Vello Via+ (Tour / Urban)Sehr leicht für ein E-Faltrad: rund 17 kg gewogen (Notebookcheck, EU), 16–17 kg bei den übrigen Tests, einhändig tragbarLeiser Hinterradmotor mit Drehmomentsensor: natürliche, ruckfreie Unterstützung und abgeregelt bei 25 km/hKleiner 245-Wh-Akku: im Boost nur etwa 25–32 km, die 68 km des Herstellers gelten nur bei zurückhaltendem Eco-Fahren
  • Vello

    Via+ (Tour / Urban)

    ≈ gleichauf mit Urtopia Carbon Fold 2Kräftiger, kaum hörbarer Bosch-Hub-Line-Motor, der auch steile Rampen schafftWeicher Übergang bei 25 km/h: Der Motor entkoppelt, Weiterfahren ohne WiderstandKleiner 250-Wh-Akku: gemessen 21–24 km mit Turbo-Anteil, Herstellerangabe 62 km
  • Propain

    Ekano 3 AL

    Bergab sehr satt, laufruhig und griffig: schluckt grobe Schläge, kein Springen oder StempelnAvinox M2S: kräftig, leise und fein dosierbarSchwer: 24,1–25,5 kg gewogen, bei Richtungswechseln, Manual und Verladen spürbar
  • adidas

    Adizero Adios Pro Evo 3

    Mit 92,8–99 g gewogen der leichteste Racer im Test; das Paar wiegt laut RTINGS weniger als ein einzelner Alphafly 3Sehr weicher, federnder und reaktiver Schaum mit aggressivem Vorfuß-Rocker; RTINGS Energy Return 8,9/10, RunRepeat bis 80,2 % im VorfußInstabile Ferse: weicher Schaum, schmale Ferse (83,7 mm), Torsion nur 8,3 Nm; Kurven und späte Marathonphase werden kritisch gesehen
  • Engwe

    O20 Boost

    ≈ gleichauf mit Moustache Lundi 27 (2026)Kräftiger, sofort ansprechender Antrieb mit Drehmomentsensor; steile Rampen und Berge ohne AbsteigenHydraulische 160-mm-Scheibenbremsen packen zuverlässig zu und lassen sich gut dosieren26–27 kg sind für ein Faltrad schwer; Treppen und Tragen im ÖPNV mühsam
  • Moustache

    Lundi 27 (2026)

    ≈ gleichauf mit Engwe O20 BoostWendig und komfortabel bei kleinen Stößen: breite Reifen und Federsattelstütze filtern viel, aufrechte Haltung, tiefer EinstiegAlltagsausstattung ab Werk: MIK-HD-Gepäckträger (bis 27 kg), Metall-Schutzbleche, Ständer, fest verbautes Licht, ABUS-RahmenschlossTurbo ohne Drehmomentsensor: Die Unterstützung schiebt auch bei kraftlosem Mittreten an und wirkt unnatürlich (On/Off-Gefühl)
  • Giant

    Stance E+ (2027)

    Kräftiger, natürlich ansprechender Motor: ebenbürtig zu Bosch CX (BIKE), klettert steile Rampen unkompliziertGutmütiges, laufruhiges Fahrverhalten bergab mit viel Sicherheit, auch für Einsteiger geeignetSchwer: gewogen 25,5–25,6 kg (Hersteller 25,7 kg), spürbar beim Handling, Tragen und Verladen
  • Cannondale

    SuperSix EVO Gen 5

    Handling: präzise, ruhig und vertrauenerweckend, in Abfahrten und schnellen Kurven sicher; bei Tempo kaum NervositätRahmen steif und effizient bei Antritt, Sprint und am Berg (TOUR Tretlager 63 N/mm)Weiterentwicklung statt Neuentwicklung: für Gen-4-Besitzer kaum Grund zum Wechsel
  • Hoka

    Cielo X1 3.0

    ≈ gleichauf mit Mizuno Hyperwarp ProSehr federnder PEBA-Schaum mit ausgeprägtem Rocker: Praxistests beschreiben viel Bounce und Vortrieb, auch über Halbmarathon- bis MarathontempoStabiler als der Cielo X1 2.0: Medial-Cutout entfällt, breitere Plattform und Schaumwände am Mittelkanal – auch wenn er kein Stabilschuh istFersen-Instabilität: schmale, weiche und hohe Ferse kippelt bei Ermüdung, langsamerem Tempo und Fersenaufsatz (RunRepeat Ferse 78,1 mm, Ø 91,2 mm; RTINGS-Stability 3,4)
  • Mizuno

    Hyperwarp Pro

    ≈ gleichauf mit Hoka Cielo X1 3.0 und Saucony Endorphin Elite 3G3-Außensohle mit sehr gutem Grip nass wie trocken und großer Abdeckung; nach 70–150 km kein sichtbarer VerschleißFür einen Carbon-Racer stabil: breite Plattform, seitliche Plattenflügel, sicher in KurvenFällt kurz und im Mittelfuß schmal aus; viele Tests raten zu einer halben Nummer größer
  • Saucony

    Endorphin Elite 3

    ≈ gleichauf mit Mizuno Hyperwarp ProSehr hohe Energierückgabe und extrem weicher, federnder Schaum: RunRepeat 80,6 % Ferse / 81,0 % Vorfuß (Ø 58,7 %), RTINGS 8,9/10Stabiler als der Elite 2: Fersenplattform 3,6 mm breiter (94,2 mm), höhere Seitenwände, gefüllte Aussparung am AußenmittelfußSchwerer als Vorgänger und die meisten Konkurrenten: 210 g (RunRepeat), 213 g (RTINGS, Alastair), 216 g (Kofuzi) in Herren US 9
  • Giant

    Reign Advanced E+ (2026)

    ≈ gleichauf mit YT Decoy XAbfahrt: Maestro-Hinterbau mit viel Traktion und Reserven, sicheres und spurtreues FahrverhaltenAkku werkzeuglos in 1–2 Minuten entnehmbar, Range Extender (+280 Wh) als OptionMotor rasselt bzw. klappert und ist hörbar (bei Flow mit der Laufleistung lauter geworden)
  • YT Industries

    YT Decoy X

    ≈ gleichauf mit Giant Reign Advanced E+ (2026)Avinox M2S: sehr kräftig, leise, fein dosierbar und mühelos zu kontrollierenBergab stabil und vertrauenerweckend: tiefes Tretlager, hohes Frontend, ruhiger Hinterbau mit breitem GrenzbereichSchwer: 24,95 kg (Core 1) bis 26,4 kg (Launch Edition), bei Richtungswechseln, Manual und Verladen spürbar
  • Canyon

    Grail Gen 3

    Bis 57 mm Reifenfreiheit (2,25 Zoll), in Tests mit Thunder-Burt, 50- und 2,2-Zoll-Reifen bestätigtStabiles, vorhersehbares Handling bei hohem Tempo und auf schnellen SchotterabfahrtenGewicht: gewogen 8,4–8,7 kg (CFR Di2), 8,7–9,5 kg bei anderen Ausstattungen – schwerer als das Specialized Crux (Quellen 8, 10)
  • Brooks

    Hyperion Elite 6

    ≈ gleichauf mit Saucony Endorphin Pro 5Wirksamer Vortrieb bis Halbmarathon/Marathon: steife Platte, aggressiver Rocker, PEBA ohne Durchsacken (RTINGS Energy Return 9,1/10, Roll 8,2)Sehr luftiges Flat-Knit-Obermaterial, größengerecht, geräumiger Vorfuß; Atmung bei RunRepeat 5/5Außensohle verschleißt früh: Abrieb 1,7 mm (Ø 1,1 mm), freiliegender Schaum nach 30–60 Meilen, Zehenbox-Haltbarkeit 1/5
  • Saucony

    Endorphin Pro 5

    ≈ gleichauf mit Brooks Hyperion Elite 6Ungewöhnlich stabil für einen Plattenracer: Vorfußbasis 120,1 mm (RunRepeat), Fersenkappe 2/5, ausgeprägter Fersen-Flare; sicher in Kurven und bei nachlassender FormHaltbare PWRTRAC-Außensohle mit gutem Nassgrip: Abrieb 0,6 mm (Ø 1,1 mm), µ 0,68 (Pro 4: 0,52); Tests ohne Sohlenschäden nach 40 bis 142 MeilenWeniger Rückfederung als Spitzen-Racer: RunRepeat 72,8 % Ferse / 75,8 % Vorfuß, RTINGS 8,2/10; mehrere Tests vermissen den „Pop“ und sehen ihn eher bis Halbmarathon
  • Cannondale

    CAAD14

    Präzises, stabiles Handling mit SuperSix-ähnlicher Geometrie; sicher in Abfahrten (TOUR Lenkkopf 9,5 N/mm)Steifer Rahmen mit sofortigem Antritt (TOUR Tretlager 69 N/mm)Schwere Serien-Alulaufräder und mäßige Serienreifen bremsen das Rad; Carbonräder und bessere Reifen empfohlen
  • Altra

    Vanish Carbon 3

    ≈ gleichauf mit Kiprun Kipstorm EliteFür einen Carbon-Racer ungewöhnlich stabil: breite Vorfuß- und Fersenbasis, Split-Platte, auch bei Fersenlandung kontrolliertRocker und FAST-RCE-Schaum tragen komfortabel von 10 km bis Marathon; RTINGS: Energierückgabe 8,4/10, Roll 8,3/10Schwer für einen Racer: 232–253 g gewogen (RTINGS 235,1 g in Herren US 9), Hersteller 220 g
  • Kiprun

    Kipstorm Elite

    ≈ gleichauf mit Altra Vanish Carbon 3Für einen Carbonschuh stabil: breiter Mittel-/Vorfuß, ruhig in Kurven und bei Ermüdung, mehrere Tests sehen ihn stabiler als Alphafly oder VaporflyAußensohle griffig und haltbar: Abrieb 0,4 mm (Ø 1,1 mm), Grip µ 0,71 (Ø 0,53), auch nassFällt lang aus: Praxistests raten zu einer halben (Elite für Intervalle teils ganzen) Größe kleiner; RTINGS und RunRepeat sehen die Länge als passend
  • Van Rysel

    RCR-G

    Viel Rad fürs Geld: Red-Build 6.599 € mit Powermeter und Carbonlaufrädern, deutlich unter Giant Revolt und Specialized CruxSteif und antrittsstark: hohe Rahmen- und Tretlagersteifigkeit, Kraft kommt direkt als Vortrieb anHarte, wenig nachgebende Fahrt: auf Wurzeln, Steinen und grobem Schotter rüttelt es an Vorbau und Heck
  • Under Armour

    Velociti Elite 3

    Breite, ruhige Plattform: auch in Kurven und im Renntempo kontrolliert, trotz hoher Mittelsohle nicht kippelig (RTINGS Lateral Stability 7,1/10)Gummi-Außensohle hält und greift: nach 40 bis 90 Meilen kaum Abrieb, guter Grip auf Straße und BahnFester Schaum mit wenig Bounce: unter dem Spitzenfeld der Super Shoes (RTINGS Energy Return 8,1/10, HOVR+ „rather blasé“)
  • Brooks

    Ghost Trail

    Stabile, sichere Plattform: hohe Mittelsohlenwände, 96,1 mm breite Fersenplattform – sicher auf Wegen, Schotter und bergabBequeme Passform im vertrauten Ghost-Leisten: fester Fersenhalt, Größenausfall überwiegend normalGrip reicht nur für Schotter, festen Boden und leichte Trails: 3-mm-Stollen, Schlamm, nasses Laub, Eis und technisches Gelände überfordern die Sohle
  • Lemmo

    Zero

    Sehr kompakt gefaltet (590 × 515 × 250 mm) und für ein E-Faltrad leicht; passt in einen ReisekofferDrehmomentsensor-Motor setzt weich und leise ein, ohne Nachlauf; ohne Motor kaum RollwiderstandKleiner Akku: 20–25 km in der höchsten Stufe gemessen, Herstellerangabe bis 40 km
  • Polar

    Street X

    Sehr leicht (48 g mit Silikonarmband) und auch nachts bequem – das Gewicht wird durchweg gelobtUmfangreiche Training- und Recovery-Auswertung für den Preis: 170+ Sportprofile, Training Load Pro, Nightly Recharge, LaufprogrammSingle-Band-GPS kürzt Kurven ab, zickzackt und liefert in Stadt und Wald Versatz; Fix dauert teils über eine Minute
  • Suunto

    Core 2

    Bis zu 15 Monate Laufzeit mit austauschbarer CR3032-Knopfzelle, nie laden; die Ladestandsanzeige sank im Test teils erst nach 2–3 Tagen um 1 %10 ATM und Gorilla Glass statt 3 ATM und Kunststoffglas beim Core 1; Edelstahllünette, größere Tasten mit gutem Feedback auch mit HandschuhenKein GPS, kein Pulssensor, keine Karten und keine Aktivitätsaufzeichnung – nur Höhenmesser, Barometer und Kompass

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