Alle KI-Analysen in Laufschuhe

48 Produkte · jede Note aus allen auffindbaren Fachtests berechnet

Sortiert nach Klartest-Score
  • Hoka

    Speedgoat 7

    ≈ gleichauf mit Hoka Tecton X 4Vibram Megagrip mit 5-mm-Stollen: RunRepeat misst 0,77 µ (Datenbank-Ø 0,67), Tests loben Halt auf nassem Fels, Wurzeln und SchotterSuperkritisches EVA dämpft auf langen Läufen und wirkt lebendiger als der Schaum des Speedgoat 6Schmale, spitz zulaufende Zehenbox (RunRepeat: 71,4 mm, Ø 74,3): Druck an den Zehen bergab, selbst die Wide-Version fiel in zwei Tests eng aus
  • Hoka

    Tecton X 4

    ≈ gleichauf mit Hoka Speedgoat 7 und ASICS Trabuco 14Vibram Megagrip Litebase mit 4-mm-Stollen: sicher auf Fels, Schotter und Hardpack, auch nass und bergab; ausdrückliche Traction-Noten 9,3/10, 15/15, 4,5/5, 4/5Zweischichtiges PEBA mit zwei parallelen Carbonplatten: lebendiger Vortrieb und viel Schutz auch auf langen Läufen; nur bei langsamem Tempo verlieren Platten und Rocker ihren ReizFällt eher klein aus: 13 von 18 Tests wählen oder empfehlen eine halbe Nummer größer, Journal du Trail, RoadTrailRun und Alastair Running sehen ihn als größengerecht
  • ASICS

    Trabuco 14

    ≈ gleichauf mit Hoka Tecton X 4 und Altra Experience Wild 3+ASICSGRIP mit 4-mm-Stollen: RunRepeat misst 0,79 µ (Trail-Ø 0,67), Praxistests loben Halt auf Wegen, nassem Boden und SchneeGroßzügiger Vorfuß und Zehenbox: RunRepeat misst 100,3 mm Innenbreite (Ø 95,7) und 76,3 mm Zehenbox (Vorgänger 72,1)Niedriger, offener Schaftrand lässt Schmutz, Steinchen und Wasser eindringen
  • Altra

    Experience Wild 3+

    ≈ gleichauf mit ASICS Trabuco 14 und La Sportiva Prodigio 2Vibram-Megagrip-Außensohle: deutlich besserer Halt als die MaxTrac-Sohle des Wild 3, zuverlässig auf trockenem und nassem Fels sowie WurzelnBreite Zehenbox (FootShape), bequem ohne Einlaufzeit, größengerechtLockdown nur mittelmäßig: Fersenschlupf am Anfang, dicke Zunge, zu lange oder rutschende Senkel
  • La Sportiva

    Prodigio 2

    ≈ gleichauf mit Altra Experience Wild 3+ und Saucony Peregrine 16Zehenbox und Vorfuß großzügiger als bei früheren La-Sportiva-Modellen; Mittelfuß und Ferse halten meist sicherGriffig auf trockenem Fels, Schotter und festem Boden: 4-mm-Stollen, Dual-Density-FriXion-Red-SohleFällt etwa eine halbe Nummer klein aus; zwei Tests raten zu einer ganzen Nummer größer
  • Saucony

    Peregrine 16

    ≈ gleichauf mit La Sportiva Prodigio 2Vibram Megagrip greift auf nassem Fels, Wurzeln und trockenem Boden überzeugend: RunRepeat misst 0,72 µ (Datenbank-Ø 0,67), Teilnoten bis 10/104 mm mehr PWRRUN-Schaum als beim Peregrine 15: komfortabler auf langen Läufen und hartem Boden, Bodengefühl bleibt (Energierückgabe 58,1 % / 64,5 %)In tiefem, anhaltendem Schlamm reichen die flachen Stollen nicht (3,5 mm gemessen, Hersteller 4 mm, Vorgänger 4,7 mm)
  • ASICS

    Superblast 3

    Sehr weiche, aber kontrollierte Dämpfung, die auch auf langen Läufen schützt (RunRepeat 154/153 SA, RTINGS Cushioning 9,4)Leicht und lebendig für 46 mm Sohle: 232–239 g, Energierückgabe 67,5 % (RunRepeat), ohne PlatteAußensohle verschleißt an freiliegendem Schaum und dünnen Grip-Pods früher als beim Superblast 2
  • Brooks

    Cascadia 20

    ≈ gleichauf mit Merrell Agility Peak 6Vibram-Megagrip-Sohle mit Traction Lug: sicherer Grip auf Fels, Geröll und trockenem Boden; RunRepeat misst 0,79 µ (Trail-Schnitt 0,67)DNA Flash v2 mit 4 mm mehr Schaum: lebendiger und fester als DNA Loft, auch auf langen Läufen und Abstiegen komfortabelSchwer: gewogen 292–303 g (Herren US 9), Hersteller 306 g – deutlich über dem Anker von 282 g
  • Merrell

    Agility Peak 6

    ≈ gleichauf mit Brooks Cascadia 20Vibram Megagrip mit 5-mm-Stollen und Traction Lug: sicher auf nassem Fels, Wurzeln, Matsch, Schnee und Eis; auf Naturboden nennt kein Test den Grip eine SchwächeStabil und gut geschützt im Gelände: Steinschutzplatte im Vorfuß, durchgehende FLEXconnect-Rillen, breite PlattformSchmale Zehenbox (RunRepeat 70,5 mm, Ø Trail 74,3 mm): Druck an den Zehen bergab, deutlich schmaler als der Agility Peak 5, in zwei Tests Rückgabe
  • ASICS

    Novablast 6

    Weiche, schützende Dämpfung ohne Einlaufzeit, auf langen Läufen gelobt (RTINGS Cushioning 8,5/10, Stoßdämpfung Ferse 143 SA)Passform fällt normal aus, sicherer Fersenhalt, neues gewebtes Obermaterial sitzt besser als beim VorgängerFerse deutlich weniger lebendig als der Vorfuß (RunRepeat 55,4 % vs. 69,1 %), für Fersenläufer weniger Pep
  • Mizuno

    Hyperwarp Elite

    ≈ gleichauf mit Puma Deviate Nitro Elite 4Für einen Carbon-Racer ungewöhnlich stabil: breite Plattform ohne Aussparungen, sicher in Kurven und bei Ermüdung (Foroatletismo: Basis 119 mm Vorfuß / 90 mm Ferse)Lebendiger, reaktiver Abdruck im Renntempo von Marathon bis 5 km, am besten mit Mittel-/VorfußlandungSchmaler, eher kurzer Leisten: viele Tests empfehlen eine halbe Nummer größer, nichts für breite Füße (RTINGS: Bogenbreite 9,3 mm unter der Referenz)
  • Puma

    Deviate Nitro Elite 4

    ≈ gleichauf mit Mizuno Hyperwarp EliteLebhafter A-TPU-Schaum mit steifer Carbonplatte: schnell und reaktiv bei Renntempo (RunRepeat 77,4 % Ferse / 77,2 % Vorfuß, RTINGS Energy Return 8,4)Für einen Racer kontrolliert: ruhig in Kurven und bei Ermüdung, mehrere Tests nennen ihn stabiler als Fast-R 3 oder MetaspeedReduzierte Außensohle: kein Gummi medial an der Ferse, dünne Schicht, Schaum liegt frei – Tests und Besitzer zweifeln an der Lebensdauer (RunRepeat: Vorderkappe 1/5)
  • Brooks

    Cascadia Elite

    Dämpfung: DNA Gold (100 % PEBA) ist weich, lebendig und bleibt es – Energierückgabe 68,4 % / 68,9 %, keine Kompression nach 150 Meilen, unverändert nach einem 100-Meilen-RennenStabilität trotz 40 mm Stack: breite Plattform (≈ 100 mm Ferse / 115 mm Vorfuß), Hufeisenplatte und gepolsterte Ferse geben Halt im Gelände und bergabFlache 3,5-mm-Stollen: in tiefem Schlamm, auf nassem Weichboden und an steilen Hängen am Limit, Dreck setzt sich fest
  • On

    Cloudmonster 3 Hyper

    Für einen Neutralschuh ohne Platte sehr stabil: breite Plattform (118,6/94,8 mm), feste EVA-Unterschicht, auch bei Ermüdung sicherSchützende Dämpfung ohne Schwammigkeit, bleibt auf Long Runs von 15–22 Meilen konstant (RTINGS Cushioning 8,8/10)Dünne Schnürsenkel und kurze, dünne Zunge: Druck unter dem Ballen, Lace Bite oder rutschende Zunge
  • Salomon

    S/Lab Genesis 2

    activeChassis, breite Plattform und fester Schaum halten den Fuß in Schräglagen, auf Geröll und bergab; Steine kaum spürbarContagrip mit 4,5-mm-Stollen greift auf Fels, Schotter, Kies und losem Boden; mehrere Tests nennen ihn besser als beim VorgängerSchmaler Schnitt mit niedrigem Volumen, vor allem im Mittelfuß eng; für breite Füße eine halbe Nummer größer oder anderer Schuh
  • Saucony

    Ride 19

    Breite, ruhige Plattform: für einen Neutralschuh stabil (RTINGS Stability 8,0/10, RunRepeat Ferse 100,7 mm statt 91,9 mm beim Ride 18)Sichere Passform: fällt normal aus (RTINGS True to Size 9,6/10), geräumige Zehenbox (RunRepeat 72,8 mm), guter Fersenhalt ohne DruckstellenWenig Dynamik: ruhiges, eher schweres Abrollen, in den meisten Tests nicht für Tempo und Intervalle (RTINGS 5K/10K-Eignung 6,9/10, RunRepeat Biegesteifigkeit +73 %)
  • Mount to Coast

    M1

    ≈ gleichauf mit Nike ACG Pegasus TrailFedernde, geschützte Dämpfung mit Energierückgabe auf Straßen-Superschuh-Niveau, ganz ohne PlatteVerlässlicher Grip durch vollflächige Vibram-Megagrip-Sohle (0,77 µ), auch auf Fels, Wurzeln und WaldbodenIm technischen Gelände, in Schrägen und bei steilen Abstiegen weniger Halt und Präzision als Bergschuhe (hoher Stack, steifer Schaum, wenig seitlicher Schutz)
  • Nike

    ACG Pegasus Trail

    ≈ gleichauf mit Mount to Coast M1 und Salomon Genesis 2Griffige ATC-2.0-Sohle: auf Schotter, Waldwegen, trockenem und nassem Fels, Gras und Holz zuverlässig, deutlich besser als beim VorgängerBreitere Zehenbox als beim Vorgänger, Größe fällt meist normal aus, fester FersenhaltKaum Schutz im Gelände: keine Steinschutzplatte, weicher Schaum, Vorfuß setzt auf Fels durch, kippelig bei Querneigung
  • Salomon

    Genesis 2

    ≈ gleichauf mit Nike ACG Pegasus Trail und adidas Terrex Agravic Speed Ultra 2activeCHASSIS und fast vollflächiges Gummi geben seitlichen Halt und Sicherheit bergab auf Geröll und FelsContagrip All Terrain mit 4 mm greift überzeugend auf Geröll, Fels, Schotter und trockenem Boden, bremst bergab gutDämpfung fest und wenig lebendig, kein Pop; für Ultras und schwere Läufer eher dünn
  • adidas

    Terrex Agravic Speed Ultra 2

    ≈ gleichauf mit Salomon Genesis 2Continental-Außensohle mit starkem Grip: 0,86 µ (Ø 0,68), sicher auf trockenem, losem und mäßig nassem UntergrundLebendige Dämpfung: Lightstrike Pro mit Energy Rods, Energierückgabe 64,5 % Ferse / 70,2 % Vorfuß, Adios-Pro-GefühlInstabil: Fersenplattform nur 87,6 mm, Mittelfuß ca. 50 mm, Umknickgefahr im technischen Gelände, Fersenläufer schlecht bedient
  • HOKA

    Mach 7

    Sehr leicht für einen Daily Trainer: 212–224 g gewogen (RunRepeat-Schnitt 261 g)Spritzig und vielseitig: flüssiger Rocker, gut für Tempodauerläufe, Fahrtspiel und Intervalle – ohne Platte, aber mit direktem GefühlFester Schaum mit begrenzter Dämpfung: Obergrenze meist bei 90 Min. bzw. 15–20 km (Halbmarathon), nicht für lange Erholungsläufe
  • Hoka

    Zinal 3

    Supercritical-EVA lebendiger und weicher als der Schaum des Zinal 2, deutlich weniger Schläge auf harten Abfahrten bei niedrigem StackHoka-Gummi mit 5-mm-Stollen greift auf trockenem, losem und schlammigem Boden, Schotter und Fels sehr gutFür lange Distanzen zu dünn: wenig Schaum und kein Plattenschutz, ab etwa 20 bis 50 km Ermüdung oder Durchschlagen; kein Ultra-Schuh
  • Brooks

    Ghost 18

    ≈ gleichauf mit HOKA Clifton ProStabile, geerdete Plattform für einen Neutralschuh – kaum Kippeln, auch bei ErmüdungRobuste Außensohle: 0,8 mm Abrieb im Labor, 3,5 mm Gummi; keine Verschleißberichte bis ca. 160 km (längere Berichte fehlen)Schwer und kaum Energierückgabe – für Tempo und Intervalle ungeeignet
  • HOKA

    Clifton Pro

    ≈ gleichauf mit Brooks Ghost 18 und New Balance Fresh Foam X 1080v15Viel Schutz ohne Durchschlagen: RunRepeat misst 143 SA an der Ferse (Ø 131 SA), RTINGS bewertet die Dämpfung mit 8,9/10Lebendiger als der Clifton 11: ProGlide+ federt mehr, der Rocker rollt glatter abWenig Biss für Tempo: Energierückgabe 53,6 % / 58,5 % (RunRepeat), 5,7/10 (RTINGS); bei schnellen Einheiten zu klobig
  • New Balance

    Fresh Foam X 1080v15

    ≈ gleichauf mit HOKA Clifton ProDeutlich leichter als der 1080v14: 25–55 g weniger (RunRepeat 255 g gegenüber 285 g, RTINGS −33 g)Infinion-Schaum responsiver und lebendiger als Fresh Foam X, ohne matschig zu werden (RunRepeat 65,9 % Ferse / 69,1 % Vorfuß)Für schnelle Einheiten nur bedingt: träge Abrollbewegung bei höherem Tempo, in den meisten Tests „kein Temposchuh“ (RTINGS Roll 6,3/10)
  • On

    Cloudboom Strike 2

    Federnder, gut gedämpfter Ride, der über Halbmarathon- bis Marathontempo trägt (RTINGS Energy Return 8,7/10, RunRepeat 76,0 %)Gummi über die volle Länge mit viel Grip: 0,5 mm Abrieb, µ 0,76 (RunRepeat), kein Verschleiß nach 45 harten Meilen (Doctors of Running)Für Fersenläufer ungeeignet: schmale Ferse (76,4 mm), Fersenkappe 1/5 (RunRepeat), Stability 4,7/10 (RTINGS); Foot Doctor Zach rät ausdrücklich ab
  • ASICS

    Gel-Nimbus 28

    ≈ gleichauf mit Brooks Glycerin 23Üppige, kontrollierte Dämpfung ohne Schwammigkeit – schützt auch auf langen LäufenStabil trotz 43,5 mm Fersenstack: breite Plattform (RunRepeat 119 mm Vorfuß, 99 mm Ferse) und hoher SeitenhaltKaum Energierückgabe und flaches Abrollgefühl – nur für ruhige Läufe, nicht für Tempo
  • Brooks

    Glycerin 23

    ≈ gleichauf mit ASICS Gel-Nimbus 28 und Nike Pegasus Plus 2Weiche, schützende Dämpfung ohne Schwammigkeit; Vorfuß durch 2 mm mehr Schaum spürbar weicher als beim Vorgänger – stark auf langen, ruhigen LäufenStabil für einen Neutralschuh: sehr breite Plattform (RunRepeat 120,4 mm Vorfuß, 98,6 mm Ferse), ruhiges Abrollen auch bei ErmüdungSchwer und ohne Rückfederung: 299–303 g gemessen (Ø 261 g), Energierückgabe unter Schnitt – für Tempo ungeeignet
  • Nike

    Pegasus Plus 2

    ≈ gleichauf mit Brooks Glycerin 23Weich und stoßdämpfend, besonders an der Ferse: RunRepeat 147 SA Ferse / 122 SA Vorfuß (Schnitt 131), Mittelsohle 29,8 Asker CNeuer Leisten: true to size (RTINGS 9,8/10), mehr Zehenraum und Volumen als beim Plus v1, sicherer Fersen- und MittelfußhaltKein Temposchuh: bei schnellem Tempo schwer und klobig, Air Zoom bringt laut RunRepeat keinen messbaren Gewinn (RTINGS: „belohnt keine härteren Belastungen“)
  • Salomon

    Ultra Glide 4

    Weiche, geschützte Dämpfung und viel Komfort auf langen Läufen, Ermüdung setzt später einTrotz 41 mm Stack stabil: hohe Seitenwände, breite Plattform, RockerWenig Pop: Labor misst geringe Energierückgabe, der EVA-Schaum wirkt fest bis zahm, für schnelle Einheiten ungeeignet
  • adidas

    Adizero Adios Pro 5

    Deutlich leichter als der Adios Pro 4: gewogen 170–176 g in Herren US 9 (Pro 4: 198–202 g), Hersteller 177 g in UK 8.5Stabil und kontrolliert, meist als Verbesserung gegenüber dem Pro 4 beschrieben: ENERGYRIM-Rahmen, geschlossene Mittelfuß-Aussparung, festere FerseFreiliegender Schaum vorn außen nutzt sich ab: Berichte reichen von Farbabrieb bis zu fehlenden Schaumstücken nach 10–80 km (RunRepeat: Abrieb 1,1 mm, Außensohle nur 1,0 mm dick)
  • ASICS

    Gel-Cumulus 28

    ≈ gleichauf mit On Cloudmonster 3Sehr stabile, breite Plattform für einen Neutralschuh; der Fuß bleibt auch bei Ermüdung ruhigAusreichende bis gute Dämpfung für Alltagsdistanzen, sofort bequem, kein Einlaufen nötigWenig Energierückgabe und flaches Laufgefühl: für Tempoeinheiten ungeeignet, nur für Steigerungen
  • On

    Cloudmonster 3

    ≈ gleichauf mit ASICS Gel-Cumulus 28Für einen Neutralschuh sehr stabil: Speedboard, feste Schäume und Rocker; auch bei Ermüdung und auf unebenem Untergrund sicherFeste, aber schützende Dämpfung ohne Schwammigkeit, die bei langen Läufen und Gehstrecken konstant bleibtSchwer für die Stackhöhe: 296,6 g (RTINGS) bzw. 301 g (RunRepeat) gewogen, Tester nennen bis 309 g
  • Nike

    Alphafly 4

    Federnder, lebendiger Vorfuß mit weicherem ZoomX LT und neuen Air-Zoom-Pods: Pop bleibt auch bei Steigerungen und müden Beinen, Übergang glatter als beim Alphafly 3Bequemes, atmungsaktives Atomknit mit sicherem Lockdown; Mittelfuß und Zehenbox breiter als beim Alphafly 3, das Gewölbe-Scheuern des Vorgängers blieb ausAir-Zoom-Pods quietschen bzw. knarzen weiter – teils lauter als beim Vorgänger empfunden, obwohl Nike den Schuh als leiser bewirbt
  • HOKA

    Clifton 11

    ≈ gleichauf mit Nike Pegasus 42Breite, stabile Plattform: für einen Neutralschuh hohe Stabilität ohne Stützelemente (RunRepeat Ferse 96,2 mm)Solide, schützende Dämpfung ohne Schwammigkeit; weicher als frühere Cliftons (31,1 Asker C), sofort bequemKaum Energierückgabe: CMEVA-Schaum wirkt veraltet, Tempoeinheiten werden nicht unterstützt
  • Nike

    Pegasus 42

    ≈ gleichauf mit HOKA Clifton 11Neuer, etwas breiterer Leisten mit mehr Zehenraum und luftigem Doppellagen-Mesh (RunRepeat Innenbreite 96,5 mm statt 94,6 mm, 87 BR)Für einen Neutralschuh stabil: niedriger Stack, fester Vorfuß, sicher in Kurven (RTINGS 7,9/10)Energierückgabe schwach: Air Zoom bringt messbar wenig (RunRepeat Ferse 57,1 %, Vorfuß 61,2 %; RTINGS 4,6/10)
  • Altra

    Olympus 7

    Weite Original-FootShape-Zehenbox, bequem ohne Einlaufzeit, größengerechtÜppige, weiche Dämpfung (EGO MAX, 33 mm), Füße bleiben auch nach Stunden frischKlobig und schwer: nicht für Tempo, im technischen Gelände weniger wendig und präzise
  • New Balance

    SC Elite v6

    ≈ gleichauf mit adidas Adizero Adios Pro Evo 3Lebendiger und vortriebsstärker als der v5: Infinion-Schaum und überarbeitete Platte geben mehr Pop und AntriebFür einen Carbon-Racer leicht: 184–190 g gewogen in Herren US 9, 13–27 g weniger als der v5Ultradünne Außensohle mit viel freiliegendem Schaum: früher Verschleiß, RunRepeat 1,1 mm Gummi (v5: 3,5 mm), bei zwei Testern löste sich das Fersenpad – nur für Rennen
  • adidas

    Adizero Adios Pro Evo 3

    ≈ gleichauf mit New Balance SC Elite v6 und Hoka Cielo X1 3.0Mit 92,8–99 g gewogen der leichteste Racer im Test; das Paar wiegt laut RTINGS weniger als ein einzelner Alphafly 3Sehr weicher, federnder und reaktiver Schaum mit aggressivem Vorfuß-Rocker; RTINGS Energy Return 8,9/10, RunRepeat bis 80,2 % im VorfußInstabile Ferse: weicher Schaum, schmale Ferse (83,7 mm), Torsion nur 8,3 Nm; Kurven und späte Marathonphase werden kritisch gesehen
  • Hoka

    Cielo X1 3.0

    ≈ gleichauf mit adidas Adizero Adios Pro Evo 3 und Mizuno Hyperwarp ProSehr federnder PEBA-Schaum mit ausgeprägtem Rocker: Praxistests beschreiben viel Bounce und Vortrieb, auch über Halbmarathon- bis MarathontempoStabiler als der Cielo X1 2.0: Medial-Cutout entfällt, breitere Plattform und Schaumwände am Mittelkanal – auch wenn er kein Stabilschuh istFersen-Instabilität: schmale, weiche und hohe Ferse kippelt bei Ermüdung, langsamerem Tempo und Fersenaufsatz (RunRepeat Ferse 78,1 mm, Ø 91,2 mm; RTINGS-Stability 3,4)
  • Mizuno

    Hyperwarp Pro

    ≈ gleichauf mit Hoka Cielo X1 3.0 und Saucony Endorphin Elite 3G3-Außensohle mit sehr gutem Grip nass wie trocken und großer Abdeckung; nach 70–150 km kein sichtbarer VerschleißFür einen Carbon-Racer stabil: breite Plattform, seitliche Plattenflügel, sicher in KurvenFällt kurz und im Mittelfuß schmal aus; viele Tests raten zu einer halben Nummer größer
  • Saucony

    Endorphin Elite 3

    ≈ gleichauf mit Mizuno Hyperwarp Pro und Brooks Hyperion Elite 6Sehr hohe Energierückgabe und extrem weicher, federnder Schaum: RunRepeat 80,6 % Ferse / 81,0 % Vorfuß (Ø 58,7 %), RTINGS 8,9/10Stabiler als der Elite 2: Fersenplattform 3,6 mm breiter (94,2 mm), höhere Seitenwände, gefüllte Aussparung am AußenmittelfußSchwerer als Vorgänger und die meisten Konkurrenten: 210 g (RunRepeat), 213 g (RTINGS, Alastair), 216 g (Kofuzi) in Herren US 9
  • Brooks

    Hyperion Elite 6

    ≈ gleichauf mit Saucony Endorphin Elite 3 und Saucony Endorphin Pro 5Wirksamer Vortrieb bis Halbmarathon/Marathon: steife Platte, aggressiver Rocker, PEBA ohne Durchsacken (RTINGS Energy Return 9,1/10, Roll 8,2)Sehr luftiges Flat-Knit-Obermaterial, größengerecht, geräumiger Vorfuß; Atmung bei RunRepeat 5/5Außensohle verschleißt früh: Abrieb 1,7 mm (Ø 1,1 mm), freiliegender Schaum nach 30–60 Meilen, Zehenbox-Haltbarkeit 1/5
  • Saucony

    Endorphin Pro 5

    ≈ gleichauf mit Brooks Hyperion Elite 6 und Altra Vanish Carbon 3Ungewöhnlich stabil für einen Plattenracer: Vorfußbasis 120,1 mm (RunRepeat), Fersenkappe 2/5, ausgeprägter Fersen-Flare; sicher in Kurven und bei nachlassender FormHaltbare PWRTRAC-Außensohle mit gutem Nassgrip: Abrieb 0,6 mm (Ø 1,1 mm), µ 0,68 (Pro 4: 0,52); Tests ohne Sohlenschäden nach 40 bis 142 MeilenWeniger Rückfederung als Spitzen-Racer: RunRepeat 72,8 % Ferse / 75,8 % Vorfuß, RTINGS 8,2/10; mehrere Tests vermissen den „Pop“ und sehen ihn eher bis Halbmarathon
  • Altra

    Vanish Carbon 3

    ≈ gleichauf mit Saucony Endorphin Pro 5 und Kiprun Kipstorm EliteFür einen Carbon-Racer ungewöhnlich stabil: breite Vorfuß- und Fersenbasis, Split-Platte, auch bei Fersenlandung kontrolliertRocker und FAST-RCE-Schaum tragen komfortabel von 10 km bis Marathon; RTINGS: Energierückgabe 8,4/10, Roll 8,3/10Schwer für einen Racer: 232–253 g gewogen (RTINGS 235,1 g in Herren US 9), Hersteller 220 g
  • Kiprun

    Kipstorm Elite

    ≈ gleichauf mit Altra Vanish Carbon 3 und Under Armour Velociti Elite 3Für einen Carbonschuh stabil: breiter Mittel-/Vorfuß, ruhig in Kurven und bei Ermüdung, mehrere Tests sehen ihn stabiler als Alphafly oder VaporflyAußensohle griffig und haltbar: Abrieb 0,4 mm (Ø 1,1 mm), Grip µ 0,71 (Ø 0,53), auch nassFällt lang aus: Praxistests raten zu einer halben (Elite für Intervalle teils ganzen) Größe kleiner; RTINGS und RunRepeat sehen die Länge als passend
  • Under Armour

    Velociti Elite 3

    ≈ gleichauf mit Kiprun Kipstorm EliteBreite, ruhige Plattform: auch in Kurven und im Renntempo kontrolliert, trotz hoher Mittelsohle nicht kippelig (RTINGS Lateral Stability 7,1/10)Gummi-Außensohle hält und greift: nach 40 bis 90 Meilen kaum Abrieb, guter Grip auf Straße und BahnFester Schaum mit wenig Bounce: unter dem Spitzenfeld der Super Shoes (RTINGS Energy Return 8,1/10, HOVR+ „rather blasé“)
  • Brooks

    Ghost Trail

    Stabile, sichere Plattform: hohe Mittelsohlenwände, 96,1 mm breite Fersenplattform – sicher auf Wegen, Schotter und bergabBequeme Passform im vertrauten Ghost-Leisten: fester Fersenhalt, Größenausfall überwiegend normalGrip reicht nur für Schotter, festen Boden und leichte Trails: 3-mm-Stollen, Schlamm, nasses Laub, Eis und technisches Gelände überfordern die Sohle

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