Akku-Rasenmäher
Akku-Rasenmäher im Meta-Test – Schnittbild, Akkulaufzeit, Handhabung, Fangkorb und Lautstärke aus allen Fachtests verdichtet.
Akku-Rasenmäher im Meta-Test: Welcher Mäher schafft den eigenen Rasen mit einer Akkuladung, schneidet sauber bis an die Kante, lässt sich leicht schieben und verstauen – und welcher ist seinen Preis wirklich wert?
Alle KI-Analysen in Akku-Rasenmäher
4 Produkte · jede Note aus allen auffindbaren Fachtests berechnet
EGO Power+ LM2230E-SP
Sauberes Schnittbild und genug Leistung: feiner Mulch, keine Einbrüche in hohem und nassem Gras (Extremtest ausgenommen) Großer 80-l-Fangkorb; Hebel schaltet zwischen Fangen, Mulchen und Mischbetrieb, ohne Mulchkeil Laut: 95 dB gemessen (Abstand nicht genannt), im Normalbetrieb so laut wie ein Benziner; Radantrieb fiept Bosch Rotak 18V-32
Leicht und wendig (rund 12 kg mit Akku), Holm klappt für platzsparendes Verstauen ein Zentrale Schnitthöhenverstellung in 5 Stufen (25–65 mm) Kurze Laufzeit: Which? 17 min, heise je nach Grashöhe und Kapazität eine halbe bis eine Stunde; Abschalten ohne Vorwarnung Worx WG733E
Leicht und wendig (Hersteller 10 kg mit Akku), Tragegriff vorn, Montage in wenigen Minuten Schnitthöhe per Einhand-Hebel in sechs Stufen von 25 bis 75 mm Kleiner 35-l-Fangkorb: im Garten des Testers nach etwa fünf Bahnen voll Bosch Rotak 18V2-43
Klappbar und senkrecht lagerbar; Holm in Länge und Winkel verstellbar Mulchkeil im Lieferumfang, 3-in-1 (Mulchen, Auswurf, Fangen) mit 50-l-Fangkorb Kein Radantrieb – bei einem Mäher für größere Flächen laut Independent „a real shame“