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28 Produkte · jede Note aus allen auffindbaren Fachtests berechnet
Samsung HW-Q995GH
Dialoge klar und natürlich, auch in lauten Szenen und leise; Active Voice Amplifier Pro nur selten nötig Breite, räumliche Klangbühne mit überzeugenden Atmos-Höhen und echtem Surround über die Rears Sound Elevation klingt hohl, blechern oder kostet Vertikalität; mehrere Tests raten, sie auszuschalten Sonos Arc Ultra Ultimate Immersive Set
≈ gleichauf mit Klipsch Flexus Core 300 Surround-SystemSub 4 liefert sauberen, kontrollierten Bass mit Tiefgang bis etwa 25 Hz Klang ausgewogen, detailreich und laut ohne hörbare Verzerrung Hoher Preis: rund 2.600 € fürs Set, günstigere Systeme liefern teils mehr Ausstattung Klipsch Flexus Core 300 Surround-System
≈ gleichauf mit Sonos Arc Ultra Ultimate Immersive Set und Teufel Ultima 40 Surround 5.1-SetDialoge klar und natürlich dank Horn-Center, auch ohne starken Sprachmodus gut verständlich Sub 200 liefert sauberen, kontrollierten Tiefbass ohne Dröhnen und fügt sich nahtlos zur Bar Surr 200 wirken dezent, Klangbild bleibt frontlastig; Upfiring-Beitrag der Rears klein Teufel Ultima 40 Surround 5.1-Set
≈ gleichauf mit Klipsch Flexus Core 300 Surround-SystemAusgeprägte Räumlichkeit: Rears (Ultima 20) und Fronts bilden eine dichte Klangkulisse mit klar ortbaren Effekten Center macht Stimmen natürlich und verständlich, auch in lauten Filmszenen Bass eher weich, voluminös oder undifferenziert; bei feiner Akustik und Folk zu aufdringlich Nubert nuPro XS-8500 RC
≈ gleichauf mit Sonos Beam UltraTiefer, trockener und kontrollierter Bass ohne Zusatz-Subwoofer; teils fast zu kräftig, per App regelbar Natürlicher, detailreicher Klang bei Stereo-Musik auf dem Niveau einer HiFi-Anlage Atmos und DTS:X nur virtuell, keine Top-Firing-Treiber: Schall von oben und hinten fehlt, echte Höhen erst mit Zusatzboxen Sonos Beam Ultra
≈ gleichauf mit Nubert nuPro XS-8500 RCDialoge klar und natürlich, KI-Sprachverbesserung in vier Stufen (Medium meist ideal), Nachtmodus Deutlich größere Bühne, mehr Höhe und Klarheit als die Beam Gen 2 (zwei Upfiring-Treiber, neuer Center) Nur ein HDMI-eARC-Port ohne Passthrough; Ethernet, Line-in und Optical nur über Adapter (19–45 €) JBL Xtreme 5
≈ gleichauf mit Teufel Motiv Go 2Tieferer, kräftigerer Bass als der Xtreme 4, für die Größe kontrolliert IP68, Fall- und Wurftest ohne Schaden, Gurt mit Karabinern Groß und schwer: 2,9 kg, rund 800 g mehr als der Xtreme 4, Gurt fast Pflicht Teufel Motiv Go 2
≈ gleichauf mit JBL Xtreme 5Ausgewogener, für die Größe detaillierter Klang mit sauberen Stimmen und strukturiertem Bass Hochwertige Verarbeitung mit Aluminiumrahmen und abwischbarem Textilbezug Laufzeit nur etwa 14 h; die 15 h des Herstellers gelten im Eco-Modus, der Bass und Dynamik kostet Sony Bravia Theatre Trio + Rear 9 + Sub 9 (Set)
Breite Frontbühne und kohärentes Klangfeld, das Trio klingt wie ein einheitliches System Rear 9 schließen die Klangblase um den Hörplatz, Atmos-Höhe schon mit den Fronts allein hörbar Hoher Preis: Set mit Rear 9 und Sub 9 in US-Tests 3.850–4.800 $, AV-Receiver-Systeme bieten laut Tests mehr fürs Geld Samsung HW-QS95GH
Kräftiger, tiefer Bass ohne Subwoofer dank vier integrierter Tieftöner Weite Klangbühne mit hörbaren Atmos-Höheneffekten aus einem Gehäuse HDMI-Durchleitung nur 4K/60 Hz, kein 4K/120 Hz mit VRR (120 Hz nur in 1440p ohne HDR) Bose Lifestyle Ultra Surround-Set
≈ gleichauf mit Sony Bravia Theatre Quad (HT-A9M2)Atmos-Höhe und Raumklang überzeugen, mit Rears besonders Dialoge klar und mittig, SpeechClarity hilft bei leiser Lautstärke Nur ein HDMI-eARC, kein Passthrough, kein DTS/DTS:X Sony Bravia Theatre Quad (HT-A9M2)
≈ gleichauf mit Bose Lifestyle Ultra Surround-SetEinhüllender, kohärenter Raumklang und breite Stereobühne durch vier identische Lautsprecher Phantom-Center ersetzt den fehlenden Center meist überzeugend, Dialoge klar Ohne Subwoofer zu wenig Bass und Tiefgang, der optionale SA-SW5 gilt als nötig und kostet extra Sonos Play
Für die Größe kräftiger, ausgewogener Klang mit kontrolliertem Bass IP67 und solide Verarbeitung; Tauch- und Regentests bestanden Kein Netzteil im Lieferumfang (Ladestation liegt bei, mindestens 18 W nötig) LG DS95AR
Surround- und Höhenkanäle klingen natürlich, Höhen bei Maximalpegel über 10 dB lauter als beim S95TR Dialoge klar: Center nahe an der Zielkurve, Dialogverstärker und Nachtmodus vorhanden Durchleitung ohne HDMI-2.1-Bandbreite: bei 4K nur 8 Bit, kein HDR10+; Konsole besser direkt am TV WiiM Bar
Dialoge sehr klar und zentriert, auch leise und in Actionszenen, ohne Sprachmodus Umfangreiche App und Streaming: Spotify-, Tidal-, Qobuz Connect, Google Cast, Roon, parametrischer EQ, einfache Einrichtung mit RoomFit Ohne Subwoofer wenig Druck im Tiefbass; bei hohem Pegel verliert der Woofer die Kontrolle Marshall Bromley 450
Warmer, runder Klang mit gleichmäßiger 360°-Abstrahlung, kein Sweet Spot Laut genug für Garten, Pool-Party und große Räume App dürftig: kein Equalizer, wenig Licht- und Effektsteuerung, Bass/Höhen nur am Gerät Teufel Cinebar 22
Dialoge sehr klar dank eigenem Center-Kanal, auch bei Explosionen und leise am Abend Subwoofer T6 spielt tief, kontrolliert und ohne Dröhnen; passt dank flacher Bauform unter viele Sofas Atmos nur virtuell, ohne Upfiring-Treiber: Raumwirkung bleibt frontlastig, kaum Höhe oder Surround von hinten Bose Smart Ultra Soundbar + Bass Module 700 + Surround Speakers 700
Klare, gut verständliche Dialoge, auch aus seitlichen Hörwinkeln Breite, volle Bühne und kräftiger, meist ausgewogener Klang Kein DTS/DTS:X (DTS kommt als LPCM), nur ein HDMI-eARC-Port ohne Passthrough Tribit StormBox Micro 3
Für die Größe kräftiger, klarer Klang mit Bassfundament, besonders bei Zimmerlautstärke IP68, solide Verarbeitung, Magnet plus Gummiband, USB-C-Port abgedeckt; keine Defektberichte Bei hoher Lautstärke (ab ca. 50–70 %) limitiert der Bass, die Höhen werden lauter und schrill, der Klang komprimiert Teufel Theater 500 Surround
Breitbandiger, dynamischer Klang bei Film und Musik, auch bei hohen Pegeln ohne hörbare Kompression Dialoge klar und natürlich, Center auch außerhalb des Sweet-Spots verständlich Nur passives Set: AV-Receiver nötig, Einmessung und Formate (Atmos nur mit Zusatz-Lautsprechern) hängen am Receiver Soundcore Boom Go 3i
IP68, Silikonschlaufe in zwei Positionen; in drei Videos und Tests mehrfach fallen gelassen ohne Schaden Umfangreiche App: 9-Band-EQ, Presets, Notfallalarm, Sprachverstärker, Licht; dazu Auracast und Stereo-Paar Bei hoher Lautstärke (ab ca. 50–75 %) wird der Klang rau oder schrill, der Bass nimmt ab Nubert nuPro AS-3500
Dialoge klar, auch leise und in Actionszenen; Voice+ hebt Stimmen natürlich an Kräftiger, schneller Bass mit Tiefgang ohne Zusatz-Subwoofer (zwei nach unten strahlende 6,5-Zoll-Tieftöner) Kein Dolby Atmos, kein Surround: Mehrkanalton wird auf Stereo gemischt, Raumwirkung bleibt vorn JBL Go 5
Für Größe und Preis voller und klarer Klang, deutlich runder als der Go 4 IP68, gummierte Kanten, Trageschlaufe; Falltest aus ca. 2 m ohne Schaden, keine Defektberichte Laufzeit nur 7–9 h bei mittlerer Lautstärke, im Klassenvergleich unterdurchschnittlich Bose Lifestyle Ultra Soundbar
≈ gleichauf mit Sony Bravia Theatre TrioDialoge klar und mittig, KI-Sprachverstärkung in drei Stufen hebt Stimmen meist ohne Verfärbung Breite Klangbühne weit über die Bar hinaus, Up-Firing-Treiber erzeugen schon solo hörbare Höhe Keine Fernbedienung; Bedienung nur per App, Touch-Feldern oder TV-Fernbedienung (CEC) Sony Bravia Theatre Trio
≈ gleichauf mit Bose Lifestyle Ultra Soundbar und Sony Bravia Theatre Bar 5Breite Frontbühne mit hörbarer Atmos-Höhe schon ohne Rears und Sub HDMI-Eingang mit 4K/120 Hz, Dolby Atmos und DTS:X Ohne Subwoofer fehlt Tiefbass, Explosionen wirken zahm Sony Bravia Theatre Bar 5
≈ gleichauf mit Sony Bravia Theatre Trio und Sony Bravia Theatre Bar 7Dialoge klar und vorn verortet dank eigenem Center-Kanal, auch in dichten Mixen Mitgelieferter Subwoofer bringt viel Bass für die Größe und füllt kleine bis mittlere Räume Virtuelles Atmos ohne echten Höheneffekt: der Klang bleibt vorn auf Leistenhöhe Sony Bravia Theatre Bar 7
≈ gleichauf mit Sony Bravia Theatre Bar 5 und LG Sound Suite H7Dialoge klar und gut verortet dank eigenem Center-Kanal, auch in lauten Szenen HDMI-Eingang mit Durchleitung (4K/120 Hz, VRR, ALLM) zusätzlich zu eARC, dazu Atmos und DTS:X Bass der Bar allein dünn, Tiefbass fehlt; ein Subwoofer wird fast durchgängig empfohlen LG Sound Suite H7
≈ gleichauf mit Sony Bravia Theatre Bar 7Breite Bühne und hörbare Atmos-Höhe schon mit der Bar allein Mit M7-Rears und W7-Subwoofer (FlexConnect) raumfüllender, präziser Atmos-Klang Kein HDMI-Eingang und kein 4K/120-Durchschleifen: Konsolen und Player müssen am TV hängen