Balkonkraftwerk-Speicher
Balkonkraftwerk-Speicher im Meta-Test – Wirkungsgrad, Standby, Nulleinspeisung, App und Notstrom aus allen Fachtests und Labormessungen verdichtet.
Balkonkraftwerk-Speicher im Meta-Test: Welcher Speicher verliert am wenigsten Energie, regelt die Nulleinspeisung sauber, verbraucht nachts kaum Strom und lässt sich ohne Ärger einrichten – und welcher ist seinen Preis pro Kilowattstunde wirklich wert? Wir werten Fachtests, Labormessungen und Besitzerberichte aus. Bewertet wird jeweils das Speichergerät in der Grundausstattung, ohne Solarmodule und Zusatzakkus. Mit dabei sind auch große Plug-in-Speicher, die zusätzlich auf die Nachrüstung von Dach-Anlagen zielen.
Alle KI-Analysen in Balkonkraftwerk-Speicher
17 Produkte · jede Note aus allen auffindbaren Fachtests berechnet
Anker SOLIX Solarbank 4 Pro
≈ gleichauf mit Zendure SolarFlow 4000 Mix ProSehr hohe Leistung: 5.000 W PV an 4 MPPT, 2.500 W AC-Laden, 2.500 W Netzausgang (mit Wieland), erweiterbar auf 30 kWh Notstromsteckdose mit 2.500 W (Bypass bis 3.600 W) und USV-Umschaltung ohne spürbaren Aussetzer Rund 50 kg: Aufbau zu zweit, bei Zusatzakkus Wandmontage nötig Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro
≈ gleichauf mit Anker SOLIX Solarbank 4 Pro und Anker SOLIX Solarbank Max ACNotstromdose mit 3.680 W Dauerleistung, kurzzeitig 7.200 W und rund 10 ms Umschaltzeit; angeschlossene Geräte laufen weiter Hohe Leistung: zwei MPPT mit je 4.000 W, PV-IN AC für vorhandene Wechselrichter, erweiterbar auf 50 kWh Volle 4.000 W nur mit Festanschluss, Elektriker-Nachweis und Freigabe durch Zendure; per Schuko höchstens 3.000 W, ab Werk 800 W Anker SOLIX Solarbank Max AC
≈ gleichauf mit Zendure SolarFlow 4000 Mix Pro und Zendure SolarFlow 2400 ProSehr hohe Leistung: 3.500 W Laden und Entladen (Smartzone gemessen Ø 3.485 / 3.501 W), Notstromdose bis 3.680 W, erweiterbar auf 42 kWh Nulleinspeisung hält den Netzbezug nahe null; Energienerds Rang 1 mit Lastspitzen, Smartzone 95,2 % der Betriebszeit kompensiert 73 kg: Aufbau nur zu zweit, Lieferung per Palette oder Spedition; der Zusatzakku wiegt weitere 63 kg Zendure SolarFlow 2400 Pro
≈ gleichauf mit Anker SOLIX Solarbank Max AC und Hoymiles HiBattery 4020 XHohe Effizienz über den PV-Pfad: Round-Trip ca. 87–88 %, 90–94 % der Herstellerkapazität nutzbar Starke Ausstattung: 4 MPPT mit 3.000 W, Off-Grid-Steckdose 2.400 W, erweiterbar auf 16,8 kWh Hoher Preis, Amortisation in der Basiskonfiguration lang Hoymiles HiBattery 4020 X
≈ gleichauf mit Zendure SolarFlow 2400 Pro und Jackery SolarVault 3 Pro MaxSchnelle, ruhige Nulleinspeisung mit Shelly Pro 3EM und Ecotracker (Regelzeit 1–2 s) Viel PV-Eingang: vier MPPT mit je 1.000 W (4.000 W), erweiterbar auf rund 16 kWh Wirkungsgrad nur mittel: 82 % Round-Trip, Standby 6–7,5 W, bei Teillast schlechter Jackery SolarVault 3 Pro Max
≈ gleichauf mit Hoymiles HiBattery 4020 X und Sigenergy SigenMate 2700 UltraHohe Maximalleistung: 4 MPPT mit 4.000 W PV, 2.500 W Netz- und Notstromausgang (mit Zusatzakku), erweiterbar auf 15,12 kWh Leise: im Betrieb unhörbar (unter 30–32 dB), meist passiv gekühlt; ein Test nennt gelegentlich anspringende Lüfter Basisgerät allein begrenzt: 1.800 W Laden, 1.600 W Entladen und Notstrom; 2.500 W erst ab Zusatzakku, Parallelbetrieb noch nicht freigeschaltet Sigenergy SigenMate 2700 Ultra
≈ gleichauf mit Jackery SolarVault 3 Pro Max und Zendure SolarFlow 2400 AC+Nutzbare Kapazität 93–94 % der Angabe, in vier Tests mit eigenen Entladungen gemessen Schnelle, ruhige Regelung auf nahe null mit Shelly Pro 3EM, EcoTracker oder HomeWizard P1 Verluste beim Laden und Entladen: Round-Trip 80–83 %, 3–5 Punkte unter Konkurrenzgeräten Zendure SolarFlow 2400 AC+
≈ gleichauf mit Sigenergy SigenMate 2700 Ultra und Zendure SolarFlow 800 PlusHochwertig und leise: Metallgehäuse, IP65, passive Kühlung, im Wärmebild unauffällig Off-Grid-Steckdose liefert 2.400 W und trägt Haushaltsgeräte und Werkzeug Einspeisung ab Werk 800 W; 2.400 W nur mit eigenem Stromkreis, Fachkraft und Anmeldung beim Netzbetreiber Zendure SolarFlow 800 Plus
≈ gleichauf mit Zendure SolarFlow 2400 AC+ und Zendure SolarFlow 1600 AC+Hohe Effizienz: Round-Trip 83–86 %, Standby am Netz kaum messbar (0,1–0,7 W) Sehr niedriger Preis je kWh (172–230 €) mit 10 Jahren Garantie Nur 2 MPPT (1.500 W), Laden 1.000 W, Ausgang 800 W und keine Notstromsteckdose Zendure SolarFlow 1600 AC+
≈ gleichauf mit Zendure SolarFlow 800 Plus und BLUETTI Balco 260Hochwertig und leise: Metallgehäuse, IP65, passive Kühlung, im Wärmebild höchstens 43 °C Einrichtung in Minuten, offene Schnittstellen (Home Assistant, MQTT, lokale API, Homey) Volle 1.600 W nur mit Zusatzakku, allein 1.400 W; kein PV-Eingang, für Großverbraucher zu klein BLUETTI Balco 260
≈ gleichauf mit Zendure SolarFlow 1600 AC+ und EcoFlow STREAM 5000Verarbeitung und Kühlung überzeugen: IP65, passiv und lautlos, Gehäuse bei 1.200 W nur 42–47 °C warm Starke Ausstattung für die Klasse: 4 MPPT mit 2.400 W, erweiterbar auf 15,36 kWh, Backup-Dose 1.200 W Gemessene Effizienz mäßig: 79 % Gesamteffizienz, 15 % Akkuverlust in 24 h ohne PV (ca. 16 W); nur eine Messung EcoFlow STREAM 5000
≈ gleichauf mit BLUETTI Balco 260 und Jackery SolarVault 3 ProAusstattung: 4 MPPT à 1.250 W, 3.000 W AC-Ausgang, erweiterbar auf 15 kWh je Turm (bis 90 kWh im System) Einrichtung in 5–10 Minuten, App findet das Gerät sofort, Smart Meter schnell verbunden Wandlungsverluste: Round-Trip 69 % am STREAM 5000, rund 80 % an der AC-Schwester, nutzbar nur 79 % der Nennkapazität Jackery SolarVault 3 Pro
≈ gleichauf mit EcoFlow STREAM 5000 und Marstek Venus AVier MPPT-Eingänge mit je bis zu 1.000 W und Erweiterung auf bis zu 15,12 kWh Einfache Einrichtung: Plug and Play, Kopplung per Bluetooth, die App führt Schritt für Schritt Eigenverbrauch hoch und je Messung sehr unterschiedlich (rund 10 W bis dauerhaft 35 W tagsüber) Marstek Venus A
≈ gleichauf mit Jackery SolarVault 3 Pro und EcoFlow STREAM AC 5000Sehr niedriger Preis je kWh (UVP 499 €, ca. 235–350 €/kWh), nach Besitzerrechnung in rund 2 Jahren amortisiert Robustes Metallgehäuse, IP65, passiv gekühlt und lautlos App unzuverlässig oder zu simpel: Verbindungsverluste, Aufhänger, Anzeigefehler, keine Watt-Regler, schwaches WLAN (nur 2,4 GHz) EcoFlow STREAM AC 5000
≈ gleichauf mit Marstek Venus A und MOVA LumeGret A4000Notstrom ohne Antrag: 2.500 W an der Schuko-Dose, Umschaltung ohne Unterbrechung Einrichtung in Minuten, drei Betriebsmodi inkl. KI-Modus mit dynamischem Tarif ohne Abo Schwache Effizienz: Round-Trip 70–80 %, rund 20 % Gesamtverlust, deutlich unter Zendure 2400 AC+ (88 %) MOVA LumeGret A4000
≈ gleichauf mit EcoFlow STREAM AC 5000 und Marstek Venus E MiniStarke Ausstattung: vier MPPT bis 3.600 W, AC-Laden 2.000 W, 2.500 W Off-Grid-Dose, erweiterbar auf 20 kWh Notstromdose mit 2.500 W liefert im Test (Wasserkocher); Umschaltung mit kurzem Flackern Rund 48 kg Hauptgerät: Aufbau zu zweit, Griffmulden statt Tragegriffe Marstek Venus E Mini
≈ gleichauf mit MOVA LumeGret A4000Flaches, passiv gekühltes Gehäuse (IP65), praktisch geräuschlos (32 dB gemessen) Plug-and-Play: Aufbau in Minuten, Wandhalterung und Kabel dabei, Shelly oder Marstek-Zähler schnell eingebunden Standby 7–8,8 W aus dem Netz (über 60 kWh im Jahr), Notstromdose nicht abschaltbar; Akku verliert zusätzlich 7–8 % in 24 h