Gaming-Zubehör
Alle KI-Analysen in Gaming-Zubehör
36 Produkte · jede Note aus allen auffindbaren Fachtests berechnet
Razer Basilisk V4 Pro
≈ gleichauf mit Razer Viper V4 ProBequeme, ausgereifte Ergo-Form mit Daumenablage; Palm- und Claw-Grip gut Sensor und Tracking ohne Aussetzer, Jitter oder Funkprobleme Mit rund 99 g für Wettkampf-Shooter zu schwer, fast doppelt so schwer wie Razers Esports-Mäuse Razer Viper V4 Pro
≈ gleichauf mit Razer Basilisk V4 ProMit 48,5–50 g sehr leicht (V3 Pro 54 g, Superstrike ca. 60 g) und laut mehreren Tests gut ausbalanciert Tracking fehlerfrei, Klicklatenz extrem niedrig (OSLTT 1,32 ms, igor'sLAB 9,7–10,4 ms E2E), 8 kHz kabelgebunden und per Dongle Optische Gen-4-Schalter klingen laut, hoch und „pingy“ SteelSeries Arctis Nova Pro Omni
Mikrofon klar und natürlich, KI-Rauschunterdrückung wirksam; deutlich besser als beim Nova Pro Wireless Wechselakku-System: zweiter Akku lädt im GameHub, am Schreibtisch praktisch nie leer; gemessen 30–33 h je Akku ohne ANC ANC nur Mittelklasse: Stimmen und Straßenlärm dringen durch, nicht auf Niveau von Sony oder Bose Wooting 60HE v2
Rapid Trigger bis 0,1 mm, Auslösepunkt ab 0,1 mm, SOCD und 8 kHz: Spitze bei Gaming-Funktionen und Latenz Wootility im Browser: übersichtlich, ohne Installation, 4 Onboard-Profile, keine Bugs berichtet Teuer: Alu 239,99 €, günstigere Hall-Effect-Boards bieten die wichtigsten Funktionen SteelSeries Sensei Pro
Wechselakku-System: Tausch in Sekunden, zweiter Akku lädt in der Station, 8 kHz muss nicht abgeschaltet werden Mit 53 g sehr leicht und ausgewogen, in mehreren Tests nachgewogen 199,99 € UVP: teuerste Maus ihrer Vergleichsgruppe, PCGH wertet Preis-Leistung „ausreichend minus“ Asus ROG Falchion Ace 75 HE
Fein einstellbarer Auslösepunkt (0,1–3,5 mm) und Rapid Trigger direkt am Gehäuse per Rad, LED-Leiste und Kippschalter; Speed Tap, bis 8 kHz Schnelle, saubere Eingabe in Shootern und Rhythmusspielen ohne spürbare Latenz (Praxisurteile, keine Messung) Nur kabelgebunden: weder Bluetooth noch 2,4-GHz-Funk Logitech G PRO X3 LIGHTSPEED
≈ gleichauf mit Turtle Beach Stealth Pro IIMikrofon mit 48 kHz Bandbreite klingt natürlich, deutlich besser als beim X2; Blue VO!CE und Mikrofon-EQ in G HUB Sauberer, detailreicher Klang des Graphen-Treibers, präzise Ortung von Schritten und Schüssen Kein aktives ANC und kein Transparenzmodus Turtle Beach Stealth Pro II
≈ gleichauf mit Logitech G PRO X3 LIGHTSPEEDMikrofon klar und natürlich, ohne Rauschen; Boom mit KI-Filter überzeugt auch bei Lärm (U-Bahn, Lüfter) Zwei Wechselakkus: gemessen 41 h mit ANC (SoundGuys), RTINGS über 47 h, im Alltag praktisch nie leer; Stream Tech Reviews kam auf rund 30 h Gewicht (392 g gewogen) und Kopfband: Druck am Scheitel nach 1–3 h, Kopfband nicht wechselbar ASUS ROG Gladius IV Ace
≈ gleichauf mit Logitech G Pro X2 SuperstrikeMit 55 g (gewogen) sehr leicht, gut ausbalanciert; Gewichtssystem erlaubt acht Konfigurationen bis 71 g Sensor ohne Aussetzer, auch auf Glas; Lift-off und Entprellzeit einstellbar, 8 kHz kabellos Große Rechtshänderform: nichts für kleine Hände, Fingertip-Grip nur bedingt Logitech G Pro X2 Superstrike
≈ gleichauf mit ASUS ROG Gladius IV AceTracking des HERO 2 fehlerfrei, kein Spin-out oder Jitter; Funk auch bei 8000 Hz stabil Einstellbare HITS-Tasten: schnellere Reaktion bzw. höhere Klickrate, sehr leise, kaum Fingerkraft nötig Spürbar frontlastig durch die Haptik-Einheit, störend beim häufigen Anheben Asus ROG Azoth 96 HE
Fein einstellbarer Rapid Trigger und Auslösepunkt (0,1–3,5 mm, 0,01-mm-Schritte), Speed Tap (SOCD), bis 8 kHz Polling Schnelle, spürbar verzögerungsfreie Eingabe: igor'sLAB misst 6,4 ms per Kabel und 7,1 ms am Dongle, Praxistests melden keine Latenz Preis: UVP 399 € (Straße etwa 330–360 €); Tests nennen gleichwertige HE-Boards deutlich günstiger Sony INZONE H6 Air
Außergewöhnlicher Tragekomfort: Aufhängungsband, geringer Anpressdruck, atmungsaktive Pads, stundenlang ohne Ermüdung Sehr leicht: rund 200 g (gewogen 207 g mit Mikrofon), deutlich unter dem Klassenschnitt Offene Bauweise: keine Geräuschisolation, Ton dringt nach außen – nur für ruhige Räume Corsair Sabre v2 Pro Wireless CF
Carbon-Unibody extrem steif, ohne Knarzen; The Techne misst keinen Flex bis 15 lb Sensor und Funk ohne Aussetzer oder Ruckler, auch auf Holz, Glas, Beton und Stoff Mit 55 g rund 19 g schwerer als das Original und nicht besonders leicht für eine Carbon-Maus Beyerdynamic MMX 230 Wireless
Sehr leicht (320 g) mit weichen Velours-Polstern, auch für Brillenträger und lange Sessions angenehm Klang gut bis sehr gut: kräftiger, kontrollierter Bass, klare Dialoge Bühne und Ortung nur solide: eng bzw. nicht esports-führend, Offenheit nur befriedigend Epomaker HE108
≈ gleichauf mit Epomaker HE75 V2Rapid Trigger, Snap Key (SOCD), DKS und Auslösepunkt 0,1–3,3 mm in einer Full-Size-Tastatur unter 100 US-Dollar 8.000 Hz Polling per Kabel und 2,4 GHz, am USB-Deskriptor bestätigt; OSLTT-Latenz rund 1 ms (Kabel) bzw. 1,4 ms (Funk) Kappen transparent mit aufgedruckten Legenden statt Double-Shot-PBT; im Dunkeln mit Backlight schwer lesbar Epomaker HE75 V2
≈ gleichauf mit Epomaker HE108 und Razer Huntsman V3 Pro Low-Profile TKL 8KHzHall-Effect-Funktionsumfang für rund 90 US-Dollar: Rapid Trigger, SOCD, DKS, Auslösepunkt pro Taste einstellbar Gasket-Aufbau mit fünf Dämmlagen: runder, gedämpfter Klang, Stabilisatoren ohne Rattern Rapid Trigger per fest verdrahtetem Fn-Kürzel abschaltbar, Treiber zeigt weiter „enabled“; vereinzelt Kontaktverlust bei gehaltenen Tasten Razer Huntsman V3 Pro Low-Profile TKL 8KHz
≈ gleichauf mit Epomaker HE75 V2Rapid Trigger, Snap Tap und Auslösepunkt 0,1–2,8 mm arbeiten im Spiel schnell und ohne bemerkte Verzögerung Gemessene End-to-End-Latenz 6,7 ms (igor'sLAB, LDAT) Nur kabelgebunden, weder Bluetooth noch 2,4 GHz Corsair Nightsword v2 Wireless
≈ gleichauf mit Corsair Sabre v2 Pro Wireless MGBequeme Rechtshänderform mit breiter Daumenablage, im Palm Grip auch über viele Stunden angenehm Sensor trackt fehlerfrei, 2,4-GHz-Funk stabil; 8 kHz ist mit dem Dongle im Lieferumfang kabellos nutzbar Stream-Deck- und DPI-Daumentasten liegen eng beieinander und werden versehentlich ausgelöst Corsair Sabre v2 Pro Wireless MG
≈ gleichauf mit Corsair Nightsword v2 WirelessSchale aus Magnesium steif, ohne Knarzen und hochwertig verarbeitet, kühl in der Hand Tracking ohne Aussetzer, 8 kHz kabellos vom Kabelbetrieb kaum zu unterscheiden Entprellzeit ab Werk bei ca. 8 ms fest, im Web Hub nicht einstellbar (zusätzliche Klick-Latenz) Razer Huntsman V3 Pro TKL 8KHz
Präzise analoge Eingabe: Rapid Trigger, Snap Tap und Auslösepunkt 0,1–4,0 mm, im Spiel spürbar Niedrige gemessene Latenz: 5,6 ms End-to-End bei igor'sLAB, RTINGS „extrem niedrig und konstant“ Handballenauflage hart und dünn, Magnete halten teils schwach MSI Versa 300 Wireless 8K
Viel Ausstattung für das Geld: 8 kHz kabellos, Bluetooth und PAW3395 bei ca. 50–60 € Tracking ohne Aussetzer, Skipping oder Spin-outs; Lift-off ca. 1,0 mm Mausrad mit schwammiger oder zu leichter Rasterung bzw. aufdringlicher Profilierung Beyerdynamic MMX 100 Wireless
Leicht (275 g) und bequem, auch bei langen Sessions und mit Brille; Velourpolster mit Memory-Schaum Akku laut Hersteller über 80 h, Schnellladen (15 min für bis zu 20 h), Akku vom Nutzer wechselbar Mikrofon drahtlos auf 20–8.000 Hz begrenzt: dumpf, komprimiert oder unpräzise; per Kabel klarer Logitech G Pro X3 Superstrike
≈ gleichauf mit Pulsar eS FS-1Gewichtsverteilung deutlich besser als bei der frontlastigen X2, Anheben und Nachsetzen fühlt sich natürlicher an Sensorlatenz niedrig, 8 kHz jetzt auch kabelgebunden; Tracking in den meisten Tests einwandfrei Preis: 189,99 € für ein Update mit wenigen Neuerungen; X2-Besitzer sollen laut Tests nicht wechseln Pulsar eS FS-1
≈ gleichauf mit Logitech G Pro X3 Superstrike und Razer Naga V3 ProPulsar-Optical-Haupttasten knackig und schnell, in den meisten Tests als sehr gut bewertet Steifes Gehäuse ohne Flex und Knarzen Mit 180 € zu teuer für eine Maus ohne neue Technik (alter MCU, Sensor und Pulsar-Optical) Razer Naga V3 Pro
≈ gleichauf mit Pulsar eS FS-1Magnetische Seitenplatten wechseln in Sekunden; 6er-Platte gilt als Sweet Spot, 12er braucht Eingewöhnung Ringfingertaste lässt sich mechanisch sperren und dient als stabile Auflage Schwer für eine Gaming-Maus: 112–117 g, in schnellen Shootern träge Corsair Clipper Pro Mini 60
≈ gleichauf mit Razer Huntsman V3 HE Magnetic TKL 8KHzRapid Trigger ab 0,1 mm, Auslösepunkt 0,2–3,8 mm je Taste, SOCD und 8 kHz: Gaming-Funktionen auf Höhe teurerer Boards Web Hub im Browser ohne Installation, schnelle Geräteerkennung, 5 Onboard-Profile Nur kabelgebunden (kein Bluetooth, kein 2,4 GHz), kein Lautstärkerad, Lieferumfang nur Kabel ohne Tastenabzieher Razer Huntsman V3 HE Magnetic TKL 8KHz
≈ gleichauf mit Corsair Clipper Pro Mini 60Rapid Trigger, Snap Tap und Auslösepunkt 0,1–4,0 mm in 0,1-mm-Schritten; im Spiel ohne Auffälligkeiten Im Spiel kein spürbarer Unterschied zur V3 Pro oder zu anderen Hall-Effect-Boards; 8 kHz kaum relevant Nur kabelgebunden, kein Funk Audeze Maxwell 2
Klang auf Spitzenniveau: sehr detailreich, weite Bühne, Schritte und Richtung in Shootern gut ortbar Akku hält sehr lange: 77 h gemessen (RTINGS), in der Praxis rund eine Woche bei 8–10 h täglich Schwer (560–580 g), warmes Kunstleder, rutscht bei Kopfneigung; bei langen Sessions ermüdend Logitech G305 X Superlight
Deutlich leichter als die G305 LIGHTSPEED (59–61 g statt 99 g) Knackige, präzise Omron-Haupttasten ohne Seitenspiel Ab Werk nur 1000 Hz; 8 kHz erfordert den separaten PRO-Empfänger (ca. 30 $ / 26 €) Corsair HS35 v3 Wireless
Sehr leicht (242 g gewogen) und auch in langen Sessions bequem, atmungsaktive Stoffpolster Gute Ortung von Schritten und Richtungen in Shootern Keine Companion-Software: kein iCUE, EQ nur über die Dolby-Atmos-App (nur Windows), Konsolen ohne Klangtuning SteelSeries Aerox 3 Wireless Gen 2
SteelSeries GG deckt DPI, Polling, Lift-off, Beschleunigung, Sensitivitätsabgleich und Aim-Trainer ab Tracking präzise ohne Aussetzer, Lift-off einstellbar Bei 4 kHz und RGB hält der Akku nur ein bis zwei Tage; die 120 h des Herstellers bei 1 kHz bestätigt kaum ein Test Logitech G Pro X2 Rapid
Rapid Trigger, Auslösepunkt 0,1–4 mm in 0,05-mm-Schritten pro Taste, SOCD/Key Priority und optional 8 kHz Tippgefühl und Klang für ein Gaming-Board überdurchschnittlich (glatte 30-g-Schalter, sechs Dämpfungslagen) Nur kabelgebunden, keine Funkvariante ASUS ROG Kithara
≈ gleichauf mit Logitech G325 LIGHTSPEEDKlang auf Hi-Fi-Niveau: detailreich, weite Bühne, Schritte und Richtung in Spielen gut ortbar Ohrmuscheln und Anpressdruck bequem, 414–420 g gut verteilt, offene Bauweise belüftet Kopfband-Raster und Cups rutschen; teils Vorserien- bzw. Chargenproblem, Sitz wirkt locker Logitech G325 LIGHTSPEED
≈ gleichauf mit ASUS ROG KitharaSehr leicht (212 g) und auch in langen Sessions bequem, weiche Memory-Foam-Polster Ausgewogener, neutraler Klang mit präziser Ortung in Shootern, für den Preis überzeugend Mikrofon in der Ohrmuschel klingt dünn oder blechern und nimmt Hintergrundgeräusche auf; für Streaming ungeeignet Corsair Vanguard Air 99 Wireless
≈ gleichauf mit Corsair Galleon 100 SDTippgefühl: glatt, leise, gedämpft (Gasket, fünf Dämmschichten), 1,5 mm Auslösung bei 2,5 mm Hub Aluminium-Oberrahmen mit kaum Flex, PBT-Double-Shot-Keycaps in US/UK-Layouts Kein Rapid Trigger und kein einstellbarer Auslösepunkt; für Wettbewerbsspieler zweite Wahl Corsair Galleon 100 SD
≈ gleichauf mit Corsair Vanguard Air 99 WirelessAluminium-Oberteil, Gasket-Mount, kaum Flex; hohes Gewicht (1,39 kg) wirkt robust Glatte, vorgeschmierte Linearschalter mit gedämpftem „Thock“ und kaum Case-Ping Kein Rapid Trigger, Auslösepunkt fest 2 mm; für kompetitives Spielen zweite Wahl