Siebträgermaschinen

Alle KI-Analysen in Siebträgermaschinen

12 Produkte · jede Note aus allen auffindbaren Fachtests berechnet

Sortiert nach Klartest-Score
  • ECM

    Estetika

    Brühtemperatur bleibt über viele Bezüge nahezu konstant (beheizte Brühgruppe): Kaffeemacher 92,3–93,6 °C über 5 Bezüge, Whole Latte Love höchstens 0,5 °F Abweichung über 10 Bezüge, Bella Barista innerhalb 1 °CVolumetrik per Flowmeter mit drei programmierbaren Tasten, Shot-Timer und Shot Observer; die Menge in der Tasse bleibt auch bei verändertem Mahlgrad nahezu konstantKein Druck- oder Flussprofil: nur aktive/passive Pre-Infusion, Temperatur und Offset einstellbar
  • Meraki

    Espresso Machine Gen 2

    Mahlen nach Gewicht ist genau: 17,8–18,0 g bei 18 g Soll, Abweichung meist 0,1–0,3 gDampflanze mit Temperaturfühler und Auto-Stopp, trockener Dampf; Brühen und Schäumen gleichzeitig durch den Dual BoilerGehäuse überwiegend Kunststoff, nur Brühturm, Tropfblech und Siebträger aus Metall
  • Fellow

    Espresso Series 1

    ≈ gleichauf mit Profitec Move 2.0Brühbereit nach rund 2 Minuten (gestoppt: 2:23 min bis zur ersten Wasserabgabe) – Maschinen mit Heizblock brauchen laut Tests 12–15 MinutenBreites Angebot an Druck-/Flussprofilen, Pre-Infusion und Temperaturwahl (50–94 °C), dazu Presets je Röstgrad und Shot-AnzeigeViel Kunststoff an Gehäuse, Rückwand, Tropfschale und Tankdeckel; Siebträgergriff der Black-Variante und Ausläufer ebenfalls aus Kunststoff
  • Profitec

    Move 2.0

    ≈ gleichauf mit Fellow Espresso Series 1Brew by Weight trifft das Zielgewicht meist auf ±2 g (39,5 g bei 40 g Ziel, 32,2 g bei 34 g Ziel, ca. 0,6 g Nachlauf)Schnell betriebsbereit: Flush-Aufforderung nach 6:30–7 min, nach rund 30–60 s startklar; Eco-Modus und Timer vorhandenBrew by Weight mit Einschränkungen: außer Acaia Lunar nur mit aktiver App, im Offline-Modus keine Anzeige am Gerät, empfindliche Bluetooth-Verbindung, App zum Teil noch Beta
  • MOVA

    S20 Pro

    ≈ gleichauf mit Ninja Luxe Café Mini PlusEspresso mit dichter Crema und Café-Geschmack, auch gegen eine Jura E8 im Blindtest nicht zu unterscheidenZwei Thermoblöcke und zwei Pumpen: Espresso ziehen und gleichzeitig Milch schäumenViel Kunststoff unter Metalloptik, leichter Siebträger und Tamper – Verarbeitung unter dem Preisniveau mancher Konkurrenz
  • Ninja

    Luxe Café Mini Plus

    ≈ gleichauf mit MOVA S20 Pro und Ninja Luxe Café MiniEspresso gelingt mit wenig Aufwand konstant: Ratio und Bezugsmenge bleiben über Bezüge stabil, Crema meist dichtKegelmahlwerk mit 60 Stufen und Dosierung nach Gewicht (Waage erkennt Single-/Doppelkorb)Wassertank nur 1,3 l: häufiges Nachfüllen, vor allem wegen der Spülvorgänge und bei Americano
  • Ninja

    Luxe Café Mini

    ≈ gleichauf mit Ninja Luxe Café Mini PlusEspresso mit schöner Crema und rundem Geschmack, sofern der Mahlgrad sitztBarista Assist empfiehlt den Mahlgrad nach dem Bezug, die integrierte Waage dosiert nach GewichtManuelle Dampfdüse: Milchschaum braucht Übung, erste Versuche fallen ungleichmäßig aus, bei Pflanzenmilch mäßig
  • Gaggia

    Classic UP

    ≈ gleichauf mit Lelit Elizabeth3PID mit einstellbarer Brühtemperatur (80–100 °C), Temperatur über mehrere Bezüge gleichmäßigAufheizen bis Solltemperatur in rund 5 Minuten, dazu Wake-up-Timer und einstellbares Auto-StandbyAls Einkreiser nach dem Dampfen Kessel abkühlen; für mehr als zwei Milchgetränke hintereinander unpraktisch
  • Lelit

    Elizabeth3

    ≈ gleichauf mit Gaggia Classic UP und Profitec GO 2.0Zwei Tasten mit je einem Profil aus bis zu 5 Stufen (Druck in 0,5-bar-Schritten plus Dauer) und Pagaia-Hebel mit Live-Anzeige von Druck und PumpenleistungKräftiger, schneller Dampf (300 ml in 30 s, 170 ml in 19–22 s) bei gleichzeitigem Brühen; Leistung lässt erst ab dem 3.–4. Kännchen in Folge nachTemperaturabfall bei Folgebezügen durch den auf 0,2 l verkleinerten Brühboiler – Rückschritt zur Vorgängerin, für 10–15 Kaffees in Folge nicht geeignet
  • Profitec

    GO 2.0

    ≈ gleichauf mit Lelit Elizabeth3 und Rocket Espresso R58 TuneBrühbereit in rund 5–9 Minuten (Flush-Aufforderung nach 5½–7 min), dazu Eco-Modus, Wochentimer und geringer Verbrauch (0,071–0,088 kWh bis zum ersten Espresso)Brühtemperatur per PID einstellbar und über Folgebezüge konstant: Standardabweichung 0,62 über 7 Bezüge, nach Anlaufphase „sehr genau“, 3,65 °C Fenster im StresstestBegrenzte Dampfleistung eines Einkreisers: 300 ml in 60 s, 25–30 ml Kondensat vor dem Schäumen, Umschalten Brühen↔Dampf mit anschließendem Flush
  • Rocket Espresso

    R58 Tune

    ≈ gleichauf mit Profitec GO 2.0Kräftiger, trockener Dampf: 5 oz Milch in 11 s mit 9,69 % Wasserzugabe (Whole Latte Love); Tester loben Leistung und feinporigen SchaumPush-Turn-Knöpfe: Purge per Druck vor und nach dem Dampfen, schon eine halbe Umdrehung öffnet vollAufheizen dauert länger als die Herstellerangabe: 12–14 min bis stabile Brühtemperatur, 9½ min nur laut Anzeige
  • Lelit

    MaraX3

    Pagaia: stufenlose elektronische Pumpenregelung für Pre-Infusion, Bremsen schneller Shots und eigene Profile; rettet auch zu grob gemahlene ShotsEspresso im Alltag gut und reproduzierbar, etwa „nie einen schlechten Shot“ (Tom's Guide, 4 Wochen) und Konstanz nach zwei Monaten (Men's Journal)Lange Aufheizzeit: stabile Brühtemperatur erst nach ca. 20–25 min (Kaffeemacher 24 min, Hedrick ca. 25 min, DieRöster 89 °C nach 20 min), Zeitschaltuhr nötig

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