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Alle KI-Analysen in Pool
9 Produkte · jede Note aus allen auffindbaren Fachtests berechnet
Aiper Scuba V3
≈ gleichauf mit Beatbot AquaSense XKI-Kamera steuert erkannten Schmutz (Laub, Kiesel, Erde) gezielt an, statt nur ein Raster abzufahren Bodenreinigung gründlich: Laub und grober Schmutz zuverlässig, Testschmutz meist nach einem Zyklus weg Parkfenster an der Wasserlinie nur ca. 10 Minuten, danach sinkt er ab (Haken nötig); unter Wasser keine App-Steuerung Beatbot AquaSense X
≈ gleichauf mit Aiper Scuba V3 und Beatbot Sora 10Bodenreinigung zuverlässig: Laub, Sand und Feinschmutz kommen meist schon im ersten Durchgang hoch (Messwerte 95–99 %) Selbstreinigungsstation spült den Filterkorb automatisch und erspart das Ausspülen nach jedem Lauf Sehr hoher Preis (UVP 4.250 €); günstigere Modelle wie Sora 70 oder AquaSense 2 Ultra reinigen laut mehreren Tests fast gleich gut Beatbot Sora 10
≈ gleichauf mit Beatbot AquaSense X und Beatbot Sora 70Bodenreinigung: Sand, Laub, Insekten und Feinschmutz landen nach ein bis wenigen Zyklen im Korb, Boden danach sauber Leicht (8,5 kg), Entnahme auch einhändig; 5-l-Filterkorb von oben schnell geleert und mit dem Schlauch gespült Fahrweg ohne erkennbares Muster, kein Mapping; einzelne Bereiche werden ausgelassen oder mehrfach überfahren Beatbot Sora 70
≈ gleichauf mit Beatbot Sora 10 und Beatbot Sora 30Wasseroberfläche wird mitgereinigt: JetPulse-Jets treiben Laub, Pollen und Insekten zur Ansaugung Großer 6-l-Filterkorb, von oben ohne Werkzeug zu entnehmen und leicht auszuspülen Leichte Teile (Blütenblätter, dünne Blätter) werden von den Jets versenkt; ersetzt keinen dauerhaft laufenden Skimmer Beatbot Sora 30
≈ gleichauf mit Beatbot Sora 70 und MOVA Rover X10Lange Laufzeit: 4,5–5 h je Ladung, Poolreinigung samt Reserve in einem Zyklus Boden zuverlässig sauber: Laub, Sand und gröberer Schmutz landen im großen 5-l-Korb Serienfilter 150 µm zu grob für Feinstaub, Pollen und Mikroalgen; 3-µm-Korb kostet extra und reduziert den Durchfluss MOVA Rover X10
≈ gleichauf mit Beatbot Sora 30 und Ecovacs Ultramarine P1Bodenreinigung gründlich: Laub, Sand und Feinschmutz werden in der Regel in einem Zyklus aufgenommen Laser-Kartierung: systematische Bahnen statt Zufallsfahrt, kaum Doppelfahrten Mit 15,8 kg schwer zu heben und sehr sperrig (54 × 46 × 32 cm), ein Transportwagen wäre laut Tests hilfreich Ecovacs Ultramarine P1
≈ gleichauf mit MOVA Rover X10 und MOVA Diver A10Gründliche Bodenreinigung: Sand, Erde, Blätter und Feinschmutz werden zuverlässig aufgenommen, Doppelfilter 180/3 µm serienmäßig Preis-Leistung wird fast durchweg gelobt (UVP 549 €); IMTEST und COMPUTER BILD küren ihn zum Preis-Leistungs-Sieger Stufen und Plattformen werden kaum oder gar nicht gereinigt; der Roboter hält Treppen für eine Wand und kann oben festfahren MOVA Diver A10
≈ gleichauf mit Ecovacs Ultramarine P1 und Wybot S3Bodenmodus hält rund 4 h und mehr durch (CHIP 4:58 h, Basic Tutorials 238 min, TechVideo über 4,5 h); EFTM kommt im Standard-Bodenmodus auf 199 min Klettert an den Wänden bis zur Wasserlinie und reinigt sie doppelt (bis ca. 5 cm darüber) Voll laden dauert 5–8 h (CHIP gemessen 7:49 h, EFTM fast 5 h ab 9 %) Wybot S3
≈ gleichauf mit MOVA Diver A10Selbstentleerung: Der Schmutz landet in einem 10-l-Behälter an Land, Leeren laut Tests nur alle paar Wochen bis etwa monatlich Laub, Sand und Feinschmutz am Boden werden in den Praxistests gut aufgenommen; The Hook Up sieht die beste Sand-/Schlick-Aufnahme im Feld Andocken und Verbindung zur Station nicht immer zuverlässig: Fehlversuche, Verbindungsabbrüche, Station liegt nicht immer plan an